Neues aus dem Institut

Eine Frau mit mittellangen braunen Haaren, bebrillt, trägt lila Oberteil und Ohrringe, steht vor einem unscharfen Hintergrund.

Regine Paul übernimmt Mitte April die Leitung einer neuen Forschungsgruppe am MPIfG. Die Politikwissenschaftlerin wechselt von einer Professur an der Universität Bergen (Norwegen) an das Institut. Ab Anfang Oktober dieses Jahres nimmt „Technologie und Staatlichkeit“ offiziell die Arbeit auf: Die Gruppe untersucht, wie Staaten in globalen Technologiewettläufen um Konkurrenzfähigkeit kämpfen und was dabei gesellschaftspolitisch auf dem Spiel steht. mehr

Portraitbild Hanna Kuusela

Hanna Kuusela, Associate Professor für Soziologie an der Universität Jyväskylä, ist Scholar in Residence 2026 am MPIfG. Die finnische Soziologin forscht ab Ende März in Köln an der Schnittstelle von ökonomischer Macht und kultureller Selbstdeutung: Wer gehört zu den Reichen, wie legitimieren sie ihren Reichtum – und was verrät das über die Gesellschaft, in der sie leben? mehr

Acht Personen stehen auf einer Terrasse. Im Hintergrund sind hohe Pflanzen und moderne Gebäude zu sehen. Alle tragen formelle Kleidung.

Im März 2026 ist das Kuratorium des MPIfG zu seiner jährlichen Sitzung zusammengekommen. Das Kuratorium hat die Aufgabe, die Verbindung des MPIfG zur Öffentlichkeit zu unterstützen, und gibt in diesem Sinne wichtige Impulse an die Institutsleitung. mehr

In einem hellen Konferenzraum verfolgen mehrere Personen einen Vortrag über Gleichheit, Vielfalt und Inklusion auf einem Bildschirm.

Am 9. März hat am MPIfG zum vierten Mal eine Veranstaltung anlässlich des Internationalen Frauentags stattgefunden. Im Zentrum standen zwei Vorträge über strukturelle Ungleichheiten in der Wissenschaft. mehr

Ein Mann mit lockigem Haar, der Anzug und Krawatte trägt und in einem Innenraum steht.

Der Politökonom Pasquale V. (Lucio) Baccaro feiert am 29. März seinen 60. Geburtstag. Das Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung ehrt seinen Direktor am 22. Mai mit einer wissenschaftlichen Konferenz, die sein Schaffen in den Bereichen Industrielle Beziehungen, Governanceforschung und Wachstumsmodell-Ansatz würdigt. mehr

Freundlich lächelnd dreinblickende Frau mittleren Alters, wallenden rotblonden, zur rechten Kopfseite einem Scheitel folgenden dichten Haares steht vor einem Hintergrund, der eine überdimensionierte Darstellung einer großblättrigen Pflanze erkennen lässt. Sie vermittelt Anmut und Friedfertigkeit.

Pálma Polyák, Senior Researcher am MPIfG, beginnt im September 2026 ein Max Weber Fellowship am Robert Schuman Centre des European University Institute (EUI) in Florenz. Das Programm zählt zu den renommiertesten Postdoc-Förderungen in den Sozial- und Geisteswissenschaften. Während des akademischen Jahres 2026/2027 arbeitet sie an ihrem Projekt „Who Builds, Who Buys: Green Demand Regimes and the New Global Imbalances of the EV Transition“. mehr

Person in gestreiftem Anzug, Hintergrund mit Glaswand und Plakat.

Mitte Februar hat Marco Oberti seine Dissertation „Forced Back into the Game But Unfit to Play: The Late Rebirth of European Industrial State Finance in the New Phase of Global Capitalism“ an der Universität zu Köln verteidigt. Die Studie untersucht, warum Industriepolitik und staatliche Entwicklungsfinanzierung nach jahrzehntelanger Zurückhaltung wieder auf die politische Agenda gedrängt worden sind. mehr

Drei Individuen markant unterschiedlicher Körpergröße stehen neben einem Plakat des Dokumentarfilms "Blame". Das Plakat enthält den Untertitel "Ein bildgewaltiges Plädoyer für die Wissenschaft" und zeigt Naturbilder. Die Individuen lächeln frohgelaunt in die Kamera der ablichtenden Person. Ganz offensichtlich sind sie von Freude und Stolz ergriffen.

Am 3. Februar haben Regisseur Christian Frei und Leon Wansleben im ODEON Kino Köln über Wissenschaftsfeindlichkeit in Krisenzeiten diskutiert. Anlass war die Vorführung von Freis Dokumentarfilm „BLAME“, der zeigt, wie drei Forschende während der COVID-19-Pandemie zu Sündenböcken stilisiert wurden. mehr

Eine Gruppe von Personen sitzt um einen langen Tisch in einem Konferenzraum herum und nimmt an einer Besprechung teil. Auf einem Bildschirm an der Vorderseite werden die Teilnehmer per Videokonferenz angezeigt. Auf dem Tisch stehen Laptops und Getränkeflaschen.

Am 19. Januar haben Kathleen Thelen, External Scientific Member am MPIfG und Professorin am Massachusetts Institute of Technology (MIT), sowie ihre Koautorinnen Jingtian Chen (MIT) und Morgan Gillespie (Stanford) ihr neues Buchmanuskript zur Diskussion gestellt: „The Chamber of Influence: Corporate Power in American Courts“. Der eintägige Workshop versammelte fünfzehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts. mehr

Eine Person in einem dunkelblauen Polohemd steht vor einem Gebäude mit großen Glasfenstern, Pflanzen im Hintergrund.

Jeremiah Nollenberger hat seine Dissertation „Stabilizing the Coordinated Market Economy? Germany’s Government, Corporate, and Household Sectors in the Face of the Polycrisis“ an der Universität Duisburg-Essen verteidigt. Die Studie untersucht, welche Mechanismen das deutsche Wirtschaftsmodell in Krisenzeiten stabilisieren und ob diese Mechanismen in unterschiedlichen Spielarten des Kapitalismus unterschiedlich wirken. mehr

Luftaufnahme vom Wohnungskomplexes am Berliner Mehringplatz

Die Renditeerwartungen von Immobilienunternehmen, Hedgefonds und Private-Equity-Gesellschaften gehen häufig zulasten von Mieterinnen und Mietern mehr

Eine Frau mit langen braunen Haaren lächelt und trägt einen gestreiften Blazer und eine Halskette.

Clara Baumann wechselt ab März als Akademische Rätin auf Zeit an die Universität Münster. In der Arbeitsgruppe für Wirtschaftsgeographie und Globalisierungsforschung von Sarah Sippel wird sie ein eigenständiges Habilitationsprojekt verfolgen, zudem lehrt sie mit vier Semesterwochenstunden. mehr

Lächelnde Person in einem weißen Hemd vor einem unscharfen Hintergrund. Der Ton ist warm und zugänglich und vermittelt Freundlichkeit und Positivität.

Dustin Voss wechselt im Februar 2026 als Referent für Standortpolitik an die Handwerkskammer zu Köln. Im Referat „Standortpolitik/Europa- und Landespolitik“ wird er Stellungnahmen und Positionspapiere zu standort- und handwerkspolitischen Themen erarbeiten und wirtschaftspolitische Interessen in Gremien auf kommunaler, Landes- und Bundesebene vertreten. mehr

Ein lächelnder Mann mit hellbraunen Haaren und Brille, bekleidet mit einem blauen Blazer und einem grauen Hemd, in einer Innenraumumgebung.

Philipp Golka ist von Februar bis April 2026 Visiting Fellow am Department of Sociology der London School of Economics and Political Science (LSE). Während seines Aufenthalts sammelt Golka Daten für sein neues Forschungsprojekt zu Klimarisiko und arbeitet an seinem Aufsatz „From Beck to Backlash: Climate Change and the Sociology of Threat“.  mehr

Das Foto zeigt das Porträt eines Individuums der Gattung Homo sapiens, Unterart Homo sapiens intellectualis. Weitere Merkmale wie Lippenstift, Schminke und Frisur deuten auf weibliche Genderidentifikation hin. Das Individuum trägt einen schwarzen Roll-Pullover und steht oder sitzt lächelnd vor einem vermutlich gläsernen spiegelnden Hintergrund in die Kamera.

Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat Eva Maria Gajek am 28. November 2025 im Rahmen eines Akademischen Festakts mit dem Preis der Universität ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt ihre Habilitationsschrift „Auf der Suche nach den Reichen: Eine Wahrnehmungs- und Wissensgeschichte von Reichtum im langen 20. Jahrhundert in Deutschland“ sowie ihr sonstiges wissenschaftliches Œuvre.  mehr

Unscharfes Bild mit den Worten „Fiskalpolitik“, „Krise“ und „Sparmaßnahmen“ im Fokus. Die Worte deuten auf Themen im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Belastungen hin.

Ende November 2025 kamen am MPIfG sechzehn Forschende aus Deutschland und dem europäischen Ausland zu einem Workshop mit dem Titel „From Austerity to Expansion? Rethinking Fiscal Policy in an Age of Crisis" zusammen. Leitend war die Frage, ob die krisenhaften Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit in einen Kurswechsel von Austerität zu expansiver Finanzpolitik münden oder ob etablierte institutionelle Pfadabhängigkeiten fortwirken. mehr

Auf den Ausstellungstafeln im Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung werden gesellschaftliche Herausforderungen im Zusammenhang mit der Klimakrise diskutiert, wobei der Schwerpunkt auf der Energiewende und der Klimamigration liegt.

Das MPIfG hat im vergangenen November am ersten Wissenschaftsfestival Köln teilgenommen. Ziel des von der Kölner Wissenschaftsrunde organisierten Festivals war, einer breiten Öffentlichkeit aktuelle Forschungsthemen zu vermitteln. Das Institut präsentierte unter dem Titel „Gesellschaft in der Klimakrise – Herausforderungen verstehen, Chancen gestalten“ interaktive Formate zur sozialwissenschaftlichen Klimaforschung. mehr

Ein lächelnder Mann mit Brille und burgunderrotem Pullover, darunter ein Hemd mit Kragen, sitzt in einem Innenraum.

Im Oktober 2025 hat Ayodeji Stephen Akinnimi erfolgreich seine Dissertation „Keeping a Job: Asylum Seekers and Refugees in Temporary and Non-Regular Employment“ an der Universität Duisburg-Essen verteidigt. Die Studie untersucht, wie Geflüchtete nach der Liberalisierung 2015 Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt finden.  mehr

Das Foto zeigt eine Gruppe von Senioren vor einem Bücherregal.

Am 12. November besuchten rund 20 Mitglieder der Senioren-Union der CDU Köln das MPIfG. Die Veranstaltung fand im Rahmen der regelmäßigen Führungen und Besuche statt, die das Institut für Schüler, Studierende, Stipendiaten sowie weitere gesellschaftliche Gruppierungen anbietet. mehr

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Eine Frau mit mittellangen braunen Haaren, bebrillt, trägt lila Oberteil und Ohrringe, steht vor einem unscharfen Hintergrund.

Regine Paul übernimmt Mitte April die Leitung einer neuen Forschungsgruppe am MPIfG. Die Politikwissenschaftlerin wechselt von einer Professur an der Universität Bergen (Norwegen) an das Institut. Ab Anfang Oktober dieses Jahres nimmt „Technologie und Staatlichkeit“ offiziell die Arbeit auf: Die Gruppe untersucht, wie Staaten in globalen Technologiewettläufen um Konkurrenzfähigkeit kämpfen und was dabei gesellschaftspolitisch auf dem Spiel steht. mehr

Portraitbild Hanna Kuusela

Hanna Kuusela, Associate Professor für Soziologie an der Universität Jyväskylä, ist Scholar in Residence 2026 am MPIfG. Die finnische Soziologin forscht ab Ende März in Köln an der Schnittstelle von ökonomischer Macht und kultureller Selbstdeutung: Wer gehört zu den Reichen, wie legitimieren sie ihren Reichtum – und was verrät das über die Gesellschaft, in der sie leben? mehr

Acht Personen stehen auf einer Terrasse. Im Hintergrund sind hohe Pflanzen und moderne Gebäude zu sehen. Alle tragen formelle Kleidung.

Im März 2026 ist das Kuratorium des MPIfG zu seiner jährlichen Sitzung zusammengekommen. Das Kuratorium hat die Aufgabe, die Verbindung des MPIfG zur Öffentlichkeit zu unterstützen, und gibt in diesem Sinne wichtige Impulse an die Institutsleitung. mehr

In einem hellen Konferenzraum verfolgen mehrere Personen einen Vortrag über Gleichheit, Vielfalt und Inklusion auf einem Bildschirm.

Am 9. März hat am MPIfG zum vierten Mal eine Veranstaltung anlässlich des Internationalen Frauentags stattgefunden. Im Zentrum standen zwei Vorträge über strukturelle Ungleichheiten in der Wissenschaft. mehr

Ein Mann mit lockigem Haar, der Anzug und Krawatte trägt und in einem Innenraum steht.

Der Politökonom Pasquale V. (Lucio) Baccaro feiert am 29. März seinen 60. Geburtstag. Das Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung ehrt seinen Direktor am 22. Mai mit einer wissenschaftlichen Konferenz, die sein Schaffen in den Bereichen Industrielle Beziehungen, Governanceforschung und Wachstumsmodell-Ansatz würdigt. mehr

Freundlich lächelnd dreinblickende Frau mittleren Alters, wallenden rotblonden, zur rechten Kopfseite einem Scheitel folgenden dichten Haares steht vor einem Hintergrund, der eine überdimensionierte Darstellung einer großblättrigen Pflanze erkennen lässt. Sie vermittelt Anmut und Friedfertigkeit.

Pálma Polyák, Senior Researcher am MPIfG, beginnt im September 2026 ein Max Weber Fellowship am Robert Schuman Centre des European University Institute (EUI) in Florenz. Das Programm zählt zu den renommiertesten Postdoc-Förderungen in den Sozial- und Geisteswissenschaften. Während des akademischen Jahres 2026/2027 arbeitet sie an ihrem Projekt „Who Builds, Who Buys: Green Demand Regimes and the New Global Imbalances of the EV Transition“. mehr

Person in gestreiftem Anzug, Hintergrund mit Glaswand und Plakat.

Mitte Februar hat Marco Oberti seine Dissertation „Forced Back into the Game But Unfit to Play: The Late Rebirth of European Industrial State Finance in the New Phase of Global Capitalism“ an der Universität zu Köln verteidigt. Die Studie untersucht, warum Industriepolitik und staatliche Entwicklungsfinanzierung nach jahrzehntelanger Zurückhaltung wieder auf die politische Agenda gedrängt worden sind. mehr

Drei Individuen markant unterschiedlicher Körpergröße stehen neben einem Plakat des Dokumentarfilms "Blame". Das Plakat enthält den Untertitel "Ein bildgewaltiges Plädoyer für die Wissenschaft" und zeigt Naturbilder. Die Individuen lächeln frohgelaunt in die Kamera der ablichtenden Person. Ganz offensichtlich sind sie von Freude und Stolz ergriffen.

Am 3. Februar haben Regisseur Christian Frei und Leon Wansleben im ODEON Kino Köln über Wissenschaftsfeindlichkeit in Krisenzeiten diskutiert. Anlass war die Vorführung von Freis Dokumentarfilm „BLAME“, der zeigt, wie drei Forschende während der COVID-19-Pandemie zu Sündenböcken stilisiert wurden. mehr

Eine Gruppe von Personen sitzt um einen langen Tisch in einem Konferenzraum herum und nimmt an einer Besprechung teil. Auf einem Bildschirm an der Vorderseite werden die Teilnehmer per Videokonferenz angezeigt. Auf dem Tisch stehen Laptops und Getränkeflaschen.

Am 19. Januar haben Kathleen Thelen, External Scientific Member am MPIfG und Professorin am Massachusetts Institute of Technology (MIT), sowie ihre Koautorinnen Jingtian Chen (MIT) und Morgan Gillespie (Stanford) ihr neues Buchmanuskript zur Diskussion gestellt: „The Chamber of Influence: Corporate Power in American Courts“. Der eintägige Workshop versammelte fünfzehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts. mehr

Eine Person in einem dunkelblauen Polohemd steht vor einem Gebäude mit großen Glasfenstern, Pflanzen im Hintergrund.

Jeremiah Nollenberger hat seine Dissertation „Stabilizing the Coordinated Market Economy? Germany’s Government, Corporate, and Household Sectors in the Face of the Polycrisis“ an der Universität Duisburg-Essen verteidigt. Die Studie untersucht, welche Mechanismen das deutsche Wirtschaftsmodell in Krisenzeiten stabilisieren und ob diese Mechanismen in unterschiedlichen Spielarten des Kapitalismus unterschiedlich wirken. mehr

Eine Frau mit langen braunen Haaren lächelt und trägt einen gestreiften Blazer und eine Halskette.

Clara Baumann wechselt ab März als Akademische Rätin auf Zeit an die Universität Münster. In der Arbeitsgruppe für Wirtschaftsgeographie und Globalisierungsforschung von Sarah Sippel wird sie ein eigenständiges Habilitationsprojekt verfolgen, zudem lehrt sie mit vier Semesterwochenstunden. mehr

Lächelnde Person in einem weißen Hemd vor einem unscharfen Hintergrund. Der Ton ist warm und zugänglich und vermittelt Freundlichkeit und Positivität.

Dustin Voss wechselt im Februar 2026 als Referent für Standortpolitik an die Handwerkskammer zu Köln. Im Referat „Standortpolitik/Europa- und Landespolitik“ wird er Stellungnahmen und Positionspapiere zu standort- und handwerkspolitischen Themen erarbeiten und wirtschaftspolitische Interessen in Gremien auf kommunaler, Landes- und Bundesebene vertreten. mehr

Ein lächelnder Mann mit hellbraunen Haaren und Brille, bekleidet mit einem blauen Blazer und einem grauen Hemd, in einer Innenraumumgebung.

Philipp Golka ist von Februar bis April 2026 Visiting Fellow am Department of Sociology der London School of Economics and Political Science (LSE). Während seines Aufenthalts sammelt Golka Daten für sein neues Forschungsprojekt zu Klimarisiko und arbeitet an seinem Aufsatz „From Beck to Backlash: Climate Change and the Sociology of Threat“.  mehr

Das Foto zeigt das Porträt eines Individuums der Gattung Homo sapiens, Unterart Homo sapiens intellectualis. Weitere Merkmale wie Lippenstift, Schminke und Frisur deuten auf weibliche Genderidentifikation hin. Das Individuum trägt einen schwarzen Roll-Pullover und steht oder sitzt lächelnd vor einem vermutlich gläsernen spiegelnden Hintergrund in die Kamera.

Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat Eva Maria Gajek am 28. November 2025 im Rahmen eines Akademischen Festakts mit dem Preis der Universität ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt ihre Habilitationsschrift „Auf der Suche nach den Reichen: Eine Wahrnehmungs- und Wissensgeschichte von Reichtum im langen 20. Jahrhundert in Deutschland“ sowie ihr sonstiges wissenschaftliches Œuvre.  mehr

Unscharfes Bild mit den Worten „Fiskalpolitik“, „Krise“ und „Sparmaßnahmen“ im Fokus. Die Worte deuten auf Themen im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Belastungen hin.

Ende November 2025 kamen am MPIfG sechzehn Forschende aus Deutschland und dem europäischen Ausland zu einem Workshop mit dem Titel „From Austerity to Expansion? Rethinking Fiscal Policy in an Age of Crisis" zusammen. Leitend war die Frage, ob die krisenhaften Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit in einen Kurswechsel von Austerität zu expansiver Finanzpolitik münden oder ob etablierte institutionelle Pfadabhängigkeiten fortwirken. mehr

Auf den Ausstellungstafeln im Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung werden gesellschaftliche Herausforderungen im Zusammenhang mit der Klimakrise diskutiert, wobei der Schwerpunkt auf der Energiewende und der Klimamigration liegt.

Das MPIfG hat im vergangenen November am ersten Wissenschaftsfestival Köln teilgenommen. Ziel des von der Kölner Wissenschaftsrunde organisierten Festivals war, einer breiten Öffentlichkeit aktuelle Forschungsthemen zu vermitteln. Das Institut präsentierte unter dem Titel „Gesellschaft in der Klimakrise – Herausforderungen verstehen, Chancen gestalten“ interaktive Formate zur sozialwissenschaftlichen Klimaforschung. mehr

Ein lächelnder Mann mit Brille und burgunderrotem Pullover, darunter ein Hemd mit Kragen, sitzt in einem Innenraum.

Im Oktober 2025 hat Ayodeji Stephen Akinnimi erfolgreich seine Dissertation „Keeping a Job: Asylum Seekers and Refugees in Temporary and Non-Regular Employment“ an der Universität Duisburg-Essen verteidigt. Die Studie untersucht, wie Geflüchtete nach der Liberalisierung 2015 Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt finden.  mehr

Das Foto zeigt eine Gruppe von Senioren vor einem Bücherregal.

Am 12. November besuchten rund 20 Mitglieder der Senioren-Union der CDU Köln das MPIfG. Die Veranstaltung fand im Rahmen der regelmäßigen Führungen und Besuche statt, die das Institut für Schüler, Studierende, Stipendiaten sowie weitere gesellschaftliche Gruppierungen anbietet. mehr

Eine Gruppe von Fachleuten sitzt um einen Konferenztisch herum und diskutiert. Auf dem Tisch stehen Laptops, Notizbücher und Getränke, was auf eine gemeinsame Besprechung hindeutet.

Mitte November des vergangenen Jahres haben das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung ihre 13. gemeinsame Konferenz in Köln ausgerichtet. Unter dem Titel „The Future of the German Business/Growth Model“ diskutierten Forschende beider Institute, wie De-Globalisierung und Dekarbonisierung das deutsche Wirtschaftsmodell verändern.  mehr

Das Cover von „I Capitalismi a Confronto” zeigt die Silhouetten zweier Personen in einer hitzigen Diskussion. Die Stimmung ist angespannt, im Mittelpunkt steht die vergleichende politische Ökonomie.

Im Oktober 2025 ist bei PaperFIRST das von Lucio Baccaro herausgegebene Buch "I capitalismi a confronto: L'Economia Politica Comparata in venti lezioni" erschienen. Das Werk führt systematisch in die international etablierte Disziplin ein und untersucht die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft, Institutionen und Gesellschaft. mehr

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Luftaufnahme vom Wohnungskomplexes am Berliner Mehringplatz

Die Renditeerwartungen von Immobilienunternehmen, Hedgefonds und Private-Equity-Gesellschaften gehen häufig zulasten von Mieterinnen und Mietern mehr

Gruppenbild der rund 35 Teilnehmerinnen und Vortragenden

Vom 22. bis zum 25. September 2025 fand am MPIfG die zweite „Max Planck Summer School for Women in Political Economy“ statt. Die Konferenzreihe verfolgt zwei Ziele: Sie will ein Netzwerk von Forscherinnen in der Politischen Ökonomie aufbauen und geschlechtsspezifische Ungleichheiten verringern. Leonie Fernholz, Doktorandin am MPIfG, berichtet über ihre Eindrücke aus einer Woche voller Workshops, Kompetenztrainings und Diskussionsrunden. mehr

Der Hauptsitz der Europäischen Kommission in Brüssel, an dem ein großes Banner mit dem EU-Emblem und dem Namen der Kommission in Englisch, Französisch und Deutsch angebracht ist. Das Gebäude hat eine moderne Architektur mit Glas- und Stahlelementen und ist von Grünflächen und einem strahlend blauen Himmel umgeben.

Für langfristige Stabilität darf sich Deutschland nicht nur auf den Export konzentrieren, sondern es sollte den eigenen Binnenmarkt stärken mehr

Eine Person mit grauem Haar und Brille trägt ein schwarzes Hemd, steht vor einem Gebäude mit Glasfenstern und einem blauen Plakat im Hintergrund.

Karen Shire – Forscherinnenporträt mehr

Eine Frau in grauer Kleidung sitzt auf einem roten Sessel. Links im Bild ist eine grüne Zimmerpflanze. Im Hintergrund befindet sich ein Bücherregal mit verschiedenen Büchern.

Helen Callaghan

20. Dezember 2023

Professorin für Politische Ökonomie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, von 2008 bis 2017 Postdoktorandin am MPIfG mehr

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Leon Wansleben | Von fragilem zu robustem Klimaschutz

Wissenschaft im Rathaus mehr

Jens Beckert | Verkaufte Zukunft

Warum der Kampf gegen den Klimawandel zu scheitern droht mehr

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Das Bild besteht aus zwei Teilen: Auf der linken Seite ist ein schematischer Glaskolben zu sehen, aus dem Blasen aufsteigen, darunter und darüber der Text „Forschungsquartett” und „detektor.fm”. Auf der rechten Seite befindet sich ein Portrait eines jungen Mannes.

Es steht aktuell nicht gut um die deutsche Wirtschaft. Aber welche Perspektiven gibt es für die Ökonomie — in Deutschland und der EU? Wir werfen in unserem Podcast einen Blick auf den Wohnungsmarkt, in die Geschichte der Marktwirtschaft und auf die Ukraine. Drei Max-Planck-Wissenschaftler*innen, darunter Dustin Voss vom MPIfG, im Gespräch mit dem Podcast-Radio detektor.fm. mehr

Bild zur Bewerbung eines Vortrags mit dem Titel „Die europäische Gesellschaft: ihre Bedeutung und ihr Versprechen“ von Armin von Bogdandy, mit seinem Porträt und Details zur Vortragsveranstaltung am Max-Planck-Institut.

The European constitutional navigation of the noughties succeeded in stipulating that European integration had ushered in European society (Article 2 TEU). This choice remains underexplored. In light of current European uncertainty, the lecture explores the meaning and promise of European society. mehr

Eine Anzeige für einen Vortrag mit dem Titel „Die Politik der unbezahlten Arbeit” von Valeria Pulignano, der am 3. Juni 2025 im Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung stattfand. Im Hintergrund sind ein Gebäude und das Logo des Instituts zu sehen.

In her lecture, Valeria Pulignano introduces a theory of the politics of unpaid labor, advancing our understanding of inequality within the context of precarious work. She establishes a crucial link between unpaid labor’s political dimensions and its role in fueling emerging forms of precarious work that are characterized by persistent inequalities in a context of labor market reforms, societal shifts, and technological changes. She shows how these seemingly disparate elements intertwine… mehr

Eine Anzeige für den MPIfG-Vortrag mit dem Titel „Die Zukunft als demokratische Ressource“ von Jonathan White, mit seinem Porträt und Details zur Veranstaltung am 7. Mai 2025 im Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung.


Beliefs about the future shape attitudes, experiences, and priorities in the present. This lecture explores the relationship between democracy and the expected world to come. As it argues, visions of the future are an important resource for democratic politics, as a way to put the present in critical perspective, to aid in the formation of a collective agent, and to consolidate commitment in adversity. Indirectly, they contribute also to the legitimacy of democratic institutions, shaping the… mehr

Bild zur Bewerbung eines Vortrags mit dem Titel „Die gängige Meinung zum Aufstieg des Schattenbankwesens und die Vernachlässigung von Finanzstabilitätsbelangen” von Matthias Thiemann von der Sciences Po, veranstaltet vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung.


This introductory lecture lays out the main object of study of the lecture series, the shadow banking system, its wider importance for the understanding of the contemporary political economy, and the dominant explanations for its rise as well as its positive and detrimental effects. The shadow banking system – the generation and trading of credit outside of the banking system, financed with short-term deposits – and its rise after WWII, is identified in the contemporary literature as a major… mehr

Eine Vorlesungsankündigung mit einem Foto des Referenten und dem Titel „Grundlagen des Aufstiegs des Schattenbankwesens in den USA in den 1950er und 1960er Jahren“, präsentiert von Matthias Thiemann von der Sciences Po. Die Veranstaltung ist Teil der MPIfG-Vorlesungsreihe „Scholar in Residence“ am 6. Mai 2025.

The second lecture pursues the theme of agency of state actors in an attempt to explain the rise of the shadow banking system in the US by focusing on the establishment of the core market for liquidity provision to the shadow banking system, namely the repo-market in the US after WWII. It introduces the crucial concept of the liquidity triangle between the fiscal agent, the central bank, and private market-makers in order to develop the reasons that drove state actors to lay the foundations for… mehr

Das Bild zeigt eine Werbegrafik für einen Vortrag des MPIfG mit dem Titel „Technokratische Kurzsichtigkeit und das Problem der Zeitinkonsistenz neu betrachtet“, gehalten von Matthias Thiemann von der Sciences Po. Es zeigt einen unscharfen Hintergrund mit institutionellen Logos und ein Porträt von Thiemann. Als Datum des Vortrags ist der 13. Mai 2025 angegeben.

After the Great Financial Crisis, central bankers were alerted to the inherent financial stability risks of the shadow banking system, its endogenous tendency for overexpansion in boom phases, and its tendency for strong contraction during bust times. These experiences led to an attempt to control the shadow banking system in a regulatory manner – an attempt which in its essence failed to materialize in the post-crisis decade. Incapable of convincing market regulators and facing stiff opposition… mehr

Bild zur Ankündigung eines Vortrags mit dem Titel „Geheimhaltung und Kleptokratie“ von Brooke Harrington vom Dartmouth College, veranstaltet vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung am 23. April 2025.

Over a century ago, Georg Simmel noted that the need for secrecy unites the nobility with criminal gangs in their quest for power and resources. This insight finds its most vivid contemporary expression in the offshore financial system, where trillions in private household wealth – totaling at least 12 percent of global GDP – circulate largely outside the rule of law. The talk will offer a sociological analysis of the agency and mechanisms underlying this phenomenon, drawing on both a long-term… mehr

Das Bild besteht aus zwei Teilen: Auf der linken Seite ist eine Hand zu sehen, die eine Lupe über eine Pflanze hält, darunter der Text „Forschungsquartett” und „detektor.fm”. Auf der rechten Seite befindet sich ein grünes Batteriesymbol mit Balkendiagrammen, die den Ladezustand anzeigen.

Die EU soll bis 2050 klimaneutral werden — und die Energieforschung soll dabei helfen. Im Fokus stehen unter anderem neue saubere Energiequellen und nachhaltige Speichermethoden. Drei Max-Planck-Wissenschaftler*innen, darunter Pálma Polyák vom MPIfG, im Gespräch mit dem Podcast-Radio detektor.fm. mehr

Veranstaltungswerbebild für einen Vortrag mit dem Titel „Die Logik fossiler Brennstoffe“ von Peter Wagner vom Katalanischen Institut für Forschung und fortgeschrittene Studien. Veranstaltet vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung am 27. November 2024. Mit blauem Hintergrund und den Logos des Instituts im Vordergrund.

The main cause of the climate crisis is the burning of fossil fuels. This talk will turn the question around and aim at identifying the social problems that were meant to be solved by burning fossil fuels, looking in particular at critical junctures in human history. mehr

Eine Anzeige für einen Vortrag des MPIfG mit dem Titel „Vertrauensmethoden: Wer, was, wann und wie man vertraut“, mit Gil Eyal von der Columbia University. Das Datum ist der 19. Juni 2024, vor einem blauen Hintergrund mit architektonischen Bildern.

What is trust and how should it be studied? In his talk, Gil Eyal argues against conventional approaches to studying trust in the social sciences and proposes an alternate strategy focused on “trust methods.” Instead of treating trust as a static property that can be measured by close-format survey questions, he conceptualizes trusting as a skillful act that is highly context-dependent and attuned to temporal variables such as speed, duration sequence, and timing. To illustrate this approach… mehr

Werbegrafik für einen Vortrag mit dem Titel „Aufbau staatlicher Macht durch Grenzkontrolle und Einwanderungskontrolle” von Kimberly Morgan von der George Washington University, der am 11. Juni 2024 am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung stattfinden soll. Das Design zeigt das Logo des Instituts und einen abstrakten Hintergrund.

We live in an age of migration, and of migration control. Global mobility and the political responses it has engendered have impelled governments in many countries to strengthen border policing and crack down on unauthorized migrants. These practices offer a vantage point for analyzing the development and operation of state power. In her talk, Kimberly Morgen will discuss the extensive buildup of border policing and immigration enforcement in the United States since the start of the 2000s as an… mehr

Ein Veranstaltungsplakat für einen Vortrag am MPIfG mit dem Titel „Das Ende der Geschichte und der letzte Europäer“ von Michael A. Wilkinson, mit seinem Foto und Details zur Veranstaltung, die für den 24. April 2024 geplant ist.

In his talk, Michael A. Wilkinson reflects on postwar Europe from the perspective of the long durée of European constitutional history and the interwar breakdown of liberal democracy. He suggests that far from “revolutionary,” as it has been characterized, postwar European constitutionalism is better understood as elitist and even counter-revolutionary in trajectory. mehr

Ein Mann im Anzug steht vor einem modernen Gebäude, mit einem teilweise verdeckten Podcast-Logo, das Hände mit einer Pflanze und den Text „Forschungsquartett” in der Ecke zeigt.

Können wir die Klimakrise noch aufhalten? Und warum reagieren Gesellschaften so zögerlich auf diese Bedrohung? Die Gründe dafür zeigt Jens Beckert in seinem neuen Buch „Verkaufte Zukunft“ auf. Darüber hat detektor.fm-Redakteurin Esther Stephan für das „Forschungsquartett" mit ihm gesprochen. mehr

Ein Bild zur Ankündigung einer MPIIfG-Vorlesung mit dem Titel „The Logic of Credit” von Zsófia Barta von der University at Albany, die für den 10. Januar 2024 geplant ist. Es enthält ein Porträt der Referentin und das Logo des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung.

Zsófia Barta | The Logic of Credit

Podcast 10. Januar 2024

The lecture will explain how rating agencies award sovereign ratings; why they impose penalties on certain political and policy choices; why they are in a position to interfere with politics and policy in the first place; and why it is unlikely that these unelected, unappointed, unaccountable profit-seeking institutions would be stripped of their power, which rivals that of institutions at the peak of global governance, like the IMF or the World Bank. mehr

Ein Werbeplakat für einen Vortrag mit dem Titel „Die Politik der Klimasteuer“ von Laura Seelkopf von der LMU München, veranstaltet vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung am 15. November 2023. Der Hintergrund zeigt abstrakte grafische Elemente und ein Bild der Referentin.

There is broad consensus about the need for an effective climate policy. Based on a series of survey experiments across the EU and in Germany, Laura Seelkopf discusses the drivers of support for (or opposition to) climate taxation. mehr

Das Bild ist ein Veranstaltungsplakat des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung mit dem Titel der Vorlesung in deutscher Sprache: „Perspektiven für eine erweiterte politische Ökonomie des digitalen Kapitalismus“. Es enthält den Namen des Referenten, Oliver Nachtwey von der Universität Basel, sowie Details zur Veranstaltung, die für den 23. Oktober 2023 geplant ist.

Die Forschung über die Wertschöpfung datengetriebener Plattformunternehmen bezieht sich vielfach auf die Enteignung von Daten oder die Ausbeutung der Nutzer. Im Gegensatz zu dieser Position argumentiert Oliver Nachtwey in diesem Vortrag, dass die Wertschöpfung auf digitalen Plattformen im Sinne anthropologischer Theorien des Gabentauschs verstanden werden muss. mehr

Ein Podcast-Coverbild mit der Statue eines Mannes, auf dessen Kopf ein Vogel sitzt, neben einer lächelnden Frau. Der Text „ACH, MENSCH“ ist deutlich sichtbar.

Konflikte gibt es auch in deutschen Familienunternehmen, das sei gar nicht verwunderlich, wenn Familienmitglieder so eng zusammenarbeiten, so Isabell Stamm. Aber dass sich die Kinder um den Chefposten streiten, sei eher die Ausnahme. Längst haben Familienunternehmen andere Wege gefunden, den Nachwuchs in der Firma einzusetzen. Und immer häufiger wird das Unternehmen auch nicht an die nächste Generation weitergegeben, sondern an private Kapitalgeber verkauft. mehr

Ein Werbefoto für einen Vortrag mit dem Titel „Under the Radar: Women in Political Economy” von Dorothee Bohle von der Universität Wien, veranstaltet vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung am 11. September 2023. Das Bild zeigt einen blauen Hintergrund und ein Foto der Referentin.

The talk takes builds on the opportunity offered by of the first Max Planck Summer School for Women in Political Economy to reflect on the place of women in the field of CPE. mehr

Ein Buchcover mit dem Titel „Wege aus dem Kapitalismus?“ von Smail Rapic vor dem Hintergrund verschiedener Münzen. Es enthält Informationen zu einer Podiumsdiskussion an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Die im Westen lange vorherrschende Überzeugung, dass der Kapitalismus das effizienteste Wirtschaftssystem und zugleich ein natürlicher Verbündeter der Demokratie ist, ist seit der Weltfinanzkrise von 2008 zweifelhaft geworden. Die Symptome einer säkularen Stagnation und die Verschärfung der sozialen Ungleichheit führen zu wachsendem Misstrauen gegenüber dem Krisenmanagement der etablierten Politik und geben den populistischen Bewegungen Auftrieb. Hierdurch erodiert die Konsensbasis, der die… mehr

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