Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG)
ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozial­wissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagen­forschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschafts­ordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln. Mit verschiedenen Ansätzen und Forschungs­methoden wird erforscht, wie Märkte und Wirtschafts­organisationen in historische, institutionelle, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.
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Deindustrialisierung: Fakt und Fiktion

Gesellschaftsforschung Ausgabe 1|2021
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Corona – Aus der Krise lernen

Der Corona-Schock sitzt tief – mit Veränderungen und Zumutungen in nahezu allen Lebensbereichen. Beim Online-Podiumsgespräch am 18. Juni zeichnen Expertinnen und Experten ein Panorama unterschiedlicher Diagnosen und Perspektiven. Es diskutieren Vera King, Goethe-Universität Frankfurt, Karl-Rudolf Korte, Universität Duisburg-Essen, und Lisa Suckert, MPIfG, mit Gert Scobel. Die Veranstaltung ist Teil der Themenwochen 2021 der Kölner Wissenschaftsrunde.


Online-Veranstaltung

Freitag, 18. Juni 2021, 19 Uhr


Mehr Informationen zur Teilnahme

 

Beckert: The Firm as an Engine of Imagination


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Inhalt

Coronavirus

Forschung und Services am MPIfG im Sommersemester 2021
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MPIfG - Homepage | http://www.mpifg.de/index.asp [Zuletzt geändert am 14.06.2021 11:00]