Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG)
ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozial­wissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagen­forschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschafts­ordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln. Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschafts­organisationen in historische, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.
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Die Zukunft in der Krise

Gesellschaftsforschung Ausgabe 2|2020
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Neue Forschungsgruppe zum Thema Vermögen

Im Herbst 2020 startet am MPIfG die Forschungsgruppe „Vermögen und soziale Ungleichheit“. Sie wird aus Mitteln des Leibniz-Preises für Jens Beckert finanziert. Für das Teilprojekt Reichtum in Deutschland: Strukturen, Kontinuitäten und Brüche wird zum 1. Januar 2021 ein promovierter Sozialwissenschaftler (m/w/d) im Bereich Vermögensforschung gesucht. Bewerben Sie sich online bis zum 1. November 2020.
Ausschreibung (PDF)
Zur Forschungsgruppe „Vermögen und soziale Ungleichheit“

 

 

 

"Body, virus, morals, and scandals"

Neue Ausgabe economic sociology erschienen
Inhalt

Coronavirus

Forschung und Services am MPIfG im Sommersemester 2020
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MPIfG - Homepage | http://www.mpifg.de/index.asp [Zuletzt geändert am 18.09.2020 15:43]