20.12.2021Local Matters: Gemeinsamer Workshop mit dem Institut der deutschen Wirtschaft

Local Matters: Gemeinsamer Workshop mit dem Institut der deutschen Wirtschaft

Ende November 2021 sind rund 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu einem gemeinsamen Workshop des MPIfG und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zusammengekommen. Thema der Veranstaltung war „Local Matters: Regional Inequalities in Public Investments“. In verschiedenen Beiträgen wurden regionale Unterschiede in öffentlichen Investitionen behandelt. Seitens des MPIfG stellten Leon Wansleben („Disparate Capacities and Partisan Priorities: Local Public Investments in Germany’s Cooperative Federalism”, gemeinsam mit Björn Bremer und Donato Di Carlo) sowie Björn Bremer und Robin Hetzel („Budgetary Clientelism and Public Investment Subsidies in Multilevel Systems“) ihre Forschungsarbeiten vor. Programm

 

 

 
20.12.2021Guadalupe Moreno

Guadalupe Moreno ist Postdoktorandin in der Clusterinitiative ConTrust

Seit Oktober 2021 ist Guadalupe Moreno Postdoktorandin im Clusterprojekt „ConTrust: Vertrauen im Konflikt – Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“ am Zentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Guadalupe Moreno war bis 2020 Doktorandin an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) und danach Postdoktorandin am MPIfG. Im November 2020 wurde sie zum Thema „Working Fictions of Money: The Making of Currency (Dis)trust in Argentina (1880–2020)“ promoviert.
 

 

 
20.12.2021

Fabio Bulfone und Arjen van der Heide sind an die Universität Leiden gewechselt

Zwei Wissenschaftler des MPIfG haben im Spätsommer 2021 ihre Stellen an der Fakultät „Governance and Global Affairs“ der Universität Leiden angetreten. Fabio Bulfone, bisher Postdoktorand in der Forschungsgruppe „Politische Ökonomie der europäischen Integration“ des MPIfG, ist seit August Assistenzprofessor in Leiden. Arjen van der Heide, bisher Mitarbeiter der MPIfG-Forschungsgruppe „Soziologie öffentlicher Finanzen und Schulden“, verstärkt die Fakultät seit September als Postdoktorand.
 

 

 
20.12.2021Puneet Bhasin

Puneet Bhasin ist Assistenzprofessor an der Gallatin School in New York

Seit September 2021 ist Puneet Bhasin Assistenzprofessor/Faculty Fellow an der Gallatin School of Individualized Study der New York University. Bhasin war bis dahin Postdoktorand im Projektbereich „Politische Ökonomie von Wachstumsmodellen“ am MPIfG. Er setzt seine Arbeit mit Lucio Baccaro am gemeinsamen MPIfG-Forschungsprojekt „Spielarten säkularer Stagnation“ fort.
 

 

 
26.11.2021Zeitschriftenpreis 2021 für Donato Di Carlo

Zeitschriftenpreis 2021 für Donato Di Carlo

Im November wurde Donato Di Carlo mit dem Zeitschriftenpreis 2021 des Vereins der Freunde und Ehemaligen des MPIfG ausgezeichnet. Er erhielt den Preis für seinen Artikel „Understanding Wage Restraint in the German Public Sector: Does the Pattern Bargaining Hypothesis Really Hold Water?“, 2020 erschienen in der Zeitschrift Industrial Relations Journal. Die Jury würdigte seine Arbeit als „eine spannende empirische und theoretische Dekonstruktion einer zentralen Aussage der Vergleichenden Politischen Ökonomie“, nämlich der These, dass Lohnkoordinierung als zentrale Erklärung für die deutsche Lohnzurückhaltung zu sehen ist. Der Preis ist mit 750 Euro dotiert und wurde im Rahmen des Institutstags des MPIfG verliehen. Er wird für den besten Artikel einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters des MPIfG in einer begutachteten Fachzeitschrift vergeben. Di Carlo war von 2015 bis 2019 Doktorand an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE), verbrachte als Max Weber Fellow 2020/21 ein Jahr am Europäischen Hochschulinstitut (EUI) in Florenz und ist momentan wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPIfG.
 

 

 
25.11.2021 Institutstag 2021 des MPIfG

Wissensansprüche in der Krise – Institutstag 2021 des MPIfG

In Zeiten der Corona-Pandemie und von sich stetig weiterentwickelndem Wissen über Ursachen und Bekämpfung des Virus warf der vierzehnte Institutstag des MPIfG am 18. und 19. November 2021 die Frage danach auf, welches Wissen in einer Krisensituation zählt, aber auch, in welcher Weise Wissenschaft politisiert wird. Im Eröffnungsvortrag widmete sich Rudolf Stichweh (Forum Internationale Wissenschaft, Universität Bonn) der Evolution globaler Probleme und der Dynamik des Wissenschaftssystems. Der Institutstag ist eine öffentliche Veranstaltung, die gemeinsam vom Institut und dem Verein der Freunde und Ehemaligen des MPIfG organisiert wird. In diesem Jahr fand er als Präsenzveranstaltung am MPIfG in Köln statt, die Teilnahme per Livestream war ebenfalls möglich. Programm

 

 

 
24.11.2021

Neue Mitglieder im Kuratorium des MPIfG

Im Oktober 2021 begrüßte das MPIfG drei neue Mitglieder in seinem Kuratorium: Dr. Patrick Bernau, Ressortleiter Wirtschaft / „Geld & Mehr“ bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, Andrea Blome, Stadtdirektorin der Stadt Köln, sowie Ferdos Forudastan, Geschäftsführerin der CIVIS Medienstiftung GmbH für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa. Das Kuratorium soll die Verbindung des Instituts zu der interessierten Öffentlichkeit fördern und die Institutsleitung in diesem Sinne beraten. Die Mitglieder werden auf Vorschlag der Institutsleitung vom Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft in das Kuratorium berufen.
 

 

 
24.11.2021Wolfgang Streeck

Der Nationalstaat zwischen Kapitalismus und Demokratie: Symposium zu Ehren von Wolfgang Streeck

Der 75. Geburtstag von Wolfgang Streeck war Anlass für das Symposium „Der Nationalstaat zwischen Kapitalismus und Demokratie“ am 4. November 2021 am MPIfG mit Beiträgen langjähriger Weggefährtinnen und -gefährten aus Wissenschaft und Politik. Gemeinsam mit Wolfgang Streeck und entlang seiner Arbeiten, insbesondere seines neuesten Buches „Zwischen Globalismus und Demokratie“, reflektierten Hans Joas (HU Berlin), Philip Manow (Universität Bremen), Carl Christian von Weizsäcker (Emeritus, Universität zu Köln, und Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern), Lutz Wingert (ETH Zürich) und Sahra Wagenknecht (MdB) über die Ausweitung staatlicher Ordnungen und den Nationalstaat. Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen war das Symposium eine geschlossene interne Veranstaltung.
 

 

 
24.11.2021Björn Bremer

Björn Bremer ist Vorstandsmitglied der DVPW-Sektion Politische Ökonomie

Björn Bremer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPIfG, wurde im September 2021 in den Vorstand der Sektion Politische Ökonomie der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) gewählt. Die Sektion Politische Ökonomie ist ein Forum für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich in Forschung, Lehre und Praxis mit den Wechselwirkungen zwischen Politik und Wirtschaft beschäftigen. Neben Björn Bremer sind Lea Elsässer, Julia Renner und Thomas Rixen Mitglieder des Sektionsvorstands.
 

 

 
24.11.2021Arianna Tassinari

Kurt-Rothschild-Preis: Auszeichnung für Arianna Tassinari

Arianna Tassinari, wissenschaftliche Mitarbeiterin am MPIfG, ist eine der Preisträgerinnen des diesjährigen Kurt-Rothschild-Preises für Wirtschaftspublizistik. Gemeinsam mit Philip Rathgeb wurde sie für ihre Publikationen zur Arbeitsmarktpolitik zwischen Eurokrise und Covid-19-Pandemie ausgezeichnet. Der Kurt-Rothschild-Preis wird vom Karl-Renner-Institut und dem SPÖ-Parlamentsklub an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die sich in ihrer Arbeit mit wirtschaftspolitischen Fragestellungen beschäftigen.
 

 

 
24.11.2021Helen Callaghan

Helen Callaghan ist Professorin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

MPIfG-Alumna Helen Callaghan, zuvor am Europäischen Hochschulinstitut (EUI) in Florenz, hat einen Ruf an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz angenommen und zum Wintersemester 2021/2022 eine Professur mit dem Schwerpunkt Politische Ökonomie am Institut für Politikwissenschaft angetreten. Callaghan war von 2008 bis 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am MPIfG. Ihre Habilitationsschrift erschien 2018 unter dem Titel „Contestants, Profiteers, and the Political Dynamics of Marketization: How Shareholders Gained Control Rights in Britain, Germany, and France” bei Oxford University Press.
 

 

 
24.11.2021Ceren Çevik ist neue Doktorandensprecherin

Ceren Çevik ist neue Doktorandensprecherin

Im Oktober 2021 wählten die Doktorandinnen und Doktoranden der IMPRS-SPCE Ceren Çevik zu ihrer neuen Sprecherin. Sie teilt sich die Aufgabe mit Danielle Pullan. Ceren Çevik ist seit 2020 Doktorandin an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE).
 

 

 

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