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Virginia Kimey Pflücke
 
Wenn Hausarbeit bezahlt wird
Der Wandel der Arbeitsbeziehung im Privathaushalt
in Spanien und Uruguay

 
Frankfurt a.M.: Campus, 2018
395 Seiten
ISBN 978-3-593-50963-1 | 39,95 € (kartoniert)
ISBN 978-3-593-44010-1 | 35,99 € (PDF)
 
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Zusammenfassung | Inhalt | Autorin


 

 

Zusammenfassungs


 
Kann Hausarbeit zur Lohnarbeit werden? Virginia Kimey Pflücke untersucht diese Frage anhand eines historisch-soziologischen Vergleichs: Uruguay, das als Wegbereiter der Gleichstellung dieser Arbeitsbeziehung gilt, und Spanien, das europäische Land mit der größten Zahl an Hausangestellten. Die Studie zeigt die Entwicklung der bezahlten Hausarbeit von den Dienstmädchen des 19. Jahrhunderts, über erste Organisationen von Hausangestellten im angehenden 20. Jahrhundert, der Frauenfrage in den Gewerkschaften bis hin zur Dienstleistungsgesellschaft heute. So tritt die bewegte Geschichte von Arbeiterinnen hervor, in der sowohl politökonomische Strukturen als auch ideologische Kämpfe die Institutionalisierung der Hausarbeit bedingen.
 

 

Inhalt


 
Vorwort von Stephan Lessenich
 
1    Einleitung
 
2    Hausarbeit als Gegenstand der Sozialforschung
 
3    Forschungsrahmen und Methode der Arbeit
 
4    Spanien: Frauen am Rande der Arbeitsbeziehungen
 
5    Uruguay: Vom Herr-Knecht-Verhältnis zum Dienstleistungsproletariat
 
6    Schlussfolgerungen
 
Abbildungen und Tabellen
Abkürzungen
Literatur
Interviews
Dokumente und Berichte
 

 

Autorin


 
Virginia Kimey Pflücke ist Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Industriesoziologie an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus. Von Oktober 2013 bis März 2017 war sie Doktorandin an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln.
 

 
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