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Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozialwissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagenforschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln.
Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschaftsorganisationen in historische, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.
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Lektor und Übersetzer (m/w)


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Wie Wachstum und Krisen durch Imaginationen der Zukunft vorangetrieben werden

In einem kapitalistischen Wirtschaftssystem richten Konsumenten, Investoren und Unternehmen ihre Handlungen auf eine Zukunft, die Möglichkeiten und Risiken bereithält. Wie gehen die Akteure mit dieser Ungewissheit um? Ökonomen verkennen häufig die Nicht-Voraussagbarkeit der Zukunft und die fiktionalen Erwartungen, auf denen Handlungen in der Wirtschaft beruhen. Mit seiner neuen Studie leistet Jens Beckert einen innovativen Beitrag zur Kapitalismustheorie, indem er zeigt, wie fiktionale Erwartungen wirtschaftliche Dynamik erzeugen oder aber – sofern die Erwartungen nicht eintreten – Gesellschaften in Krisen stürzen können. Buchpräsentation am 13. Juli mit Beiträgen von Francesco Boldizzoni, Arndt Sorge und Wolfgang Streeck.
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Diskussion um die Erbschaftssteuer

Aktuelle Beiträge und Literatur zum Thema
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