Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG)
ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozial­wissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagen­forschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschafts­ordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln. Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschafts­organisationen in historische, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.
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MPIfG Scholar in Residence Lectures

Armin Schäfer: "In Defense of Democracy"
November 2019
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Economic Narratives and 'Uncertain Futures'

Podcast mit Jens Beckert und Richard Bronk
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Mehr als nur eine Technologie: ­ Wie die Digitalisierung das Individuum und den Kapitalismus herausfordert

Instabile Ordnungen
Inwiefern lässt sich Digitalisierung als sozialer Prozess verstehen? Wie verschieben sich Machtverhältnisse zwischen Marktakteuren, Staat und dem einzelnen Menschen? Wie verändern sich unser Alltagsleben und soziale Bindungen? Wie müssen wir unsere eigene Intelligenz kritisch nutzen, um Künstliche Intelligenz zu beherrschen? Und braucht das digitale Zeitalter eine neue Ethik? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Institutstags des MPIfG.
Institutstag des MPIfG
14. und 15. November 2019

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Neue Ausgabe: economic sociology

"The Brave New World of Big Data"
Inhalt
 



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