29.11.2019Matías Dewey

Zeitschriftenpreis 2019 für Matías Dewey

Im November 2019 wurde Matías Dewey mit dem Zeitschriftenpreis 2019 des Vereins der Freunde und Ehemaligen des MPIfG ausgezeichnet. Er erhielt den Preis für seinen Artikel „The other taxation: An ethnographic account of ‘Off-the-Books‘ state financing“, 2018 erschienen in der Zeitschrift Latin American Research Review. Der Preis ist mit 750 Euro dotiert und wurde im Rahmen des Institutstags des MPIfG verliehen. Er wird für den besten Artikel einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters des MPIfG in einer begutachteten Fachzeitschrift vergeben. Matías Dewey ist seit 2011 Wissenschaftler am MPIfG und arbeitet im Forschungsbereich „Soziologie der Märkte“ von Jens Beckert. Zum Artikel (Open Access)

 

 

 
29.11.2019

Jenny Andersson erhält umfangreiche Forschungsförderung

Jenny Andersson, Associate Fellow am Max Planck Sciences Po Center on Coping with Instability in Market Societies (MaxPo) hat vom Riksbankens Jubileumsfond, der Schwedischen Stiftung für Geistes- und Sozialwissenschaften, eine Förderungssumme von 33.100.000 SEK (ca. 3 Millionen Euro) erhalten. Mit diesem Stipendium wird sie ein Forschungsprogramm mit dem Fokus "Neoliberalismus in den nordischen Ländern: Erschließung eines nichtdiskutierten Themas" aufbauen. Jenny Andersson war von 2015 bis 2019 Co-Direktorin am MaxPo und ist derzeit Gastprofessorin an der Universität Uppsala. mehr

 

 

 
28.11.2019David Pinzur

David Pinzur wechselt an die London School of Economics and Political Science

Ab Januar 2020 wird David Pinzur Assistenzprofessor für Soziologie an der London School of Economics and Political Science (LSE). Seit 2018 ist er Postdoktorand in Jens Beckerts Projektbereich „Soziologie der Märkte“. In seinem derzeitigen Forschungsprojekt arbeitet Pinzur an der Entwicklung einer theoretischen Perspektive auf Märkte nicht nur als Empfänger, sondern auch als soziotechnische Mediatoren wirtschaftlicher Prognosen. Die LSE ist eine der international renommiertesten Universität für Sozialwissenschaften, sie hat sich die umfassende Erforschung von Gesellschaften zum Ziel gesetzt.
 

 

 
28.11.2019Sidney Rothstein

Sidney Rothstein wird Assistenzprofessor am Williams College

Sidney Rothstein erhält ab Januar 2020 eine Assistenzprofessur am Political Science Department des US-amerikanischen Williams College. Er ist seit 2018 Postdoktorand in Lucio Baccaros Projektbereich „Politische Ökonomie von Wachstumsmodellen“. Sein Forschungsprojekt am MPIfG befasst sich mit dem Zusammenhang von High-Tech-Unternehmen und Langzeitarbeitslosigkeit in Europa. Das Williams College ist eine namhafte, private Universität in Williamstown, Massachusetts.
 

 

 
19.11.2019

Monica Bolelli ist neue Doktorandensprecherin

Im November 2019 wählten die Doktorandinnen und Doktoranden der IMPRS-SPCE Monica Bolelli zu ihrer neuen Sprecherin. Sie teilt sich die Aufgabe mit Ebru Ece Özbey. Monica Boelli ist seit 2018 Doktorandin an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE).
 

 

 
30.10.201912. Institutstag des MPIfG

Institutstag 2019 des MPIfG zu Digitalisierung und Kapitalismus

Am 14. und 15. November 2019 findet der zwölfte Institutstag des MPIfG in Köln statt. Wie die Digitalisierung das Individuum und den Kapitalismus herausfordert, beleuchten zahlreiche Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis. Gesundheitsvorsorge, Partnerwahl, Verbrechensbekämpfung, der Wandel der Medien oder die Gestaltung der Arbeitswelt – es gibt kaum einen Lebensbereich, der von der Digitalisierung unberührt bleibt. Dass kritisches Denken im digitalen Zeitalter keineswegs obsolet werden darf, mahnt Gerd Gigerenzer im Eröffnungsvortrag an: Um Künstliche Intelligenz angemessen zu nutzen und zu kontrollieren, müssen wir unsere eigene Intelligenz umsichtig einsetzen. In weiteren Beiträgen und Diskussionsrunden beleuchten Melanie Arntz, Dominik Gerstner, Stefan Kirchner, Oliver Nachtwey, Ulrich Samm, Maria Sapignoli und Tanja Smolenski sowie der MPIfG-Wissenschaftler Kostas Gemenis und Marcin Serafin, Leiter einer Max-Planck-Partnergruppe, nicht nur die transformative Wirkung des technologischen Wandels, sondern werfen auch einen kritischen Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten der datenbasierten Gesellschaft. Der Institutstag ist eine öffentliche Veranstaltung, er wird gemeinsam vom Institut und dem Verein der Freunde und Ehemaligen des MPIfG getragen und findet jährlich statt. Programm (PDF)
Anmeldung

 

 

 
30.10.2019

Neue Mitarbeiter im Herbst 2019

Im Oktober 2019 nehmen drei Postdoktoranden ihre Arbeit am MPIfG auf: Arjen van der Heide, zuvor University of Edinburgh, befasst sich mit der Soziologie der europäischen Märkte für Staatsanleihen; Puneet Bhasin, ehemals Weatherhead Center for International Affairs, Harvard University, untersucht die politische Ökonomie finanzialisierter Wachstumsmodelle; und Riccardo Pariboni, bisher Freie Universität Berlin, forscht zur möglichen Verzahnung von Vergleichender Politischer Ökonomie und Postkeynesianismus.
 

 

 
29.10.2019

Neu an der IMPRS-SPCE im Herbst 2019

In diesem Jahr begrüßt das MPIfG wieder Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im Doktorandenprogramm der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE): Ayodeji Akinnimi, vorher an der Universität Bielefeld, beschäftigt sich mit Fragestellungen im Kontext von Arbeitsmärkten und Migration; Clara Baumann, Absolventin der Universität zu Köln, wird zu Heimatbindung und Identitätswandel forschen; Michael Kemmerling, bislang Forschungsassistent an der Universität zu Köln, forscht zur politischen Macht von Digitalunternehmen; Vanessa Endrejat, ehemals Universität Frankfurt, untersucht das Verständnis und die Regulierung systemrelevanter Institutionen; Edin Ibrocevic, ebenfalls zuvor Universität Frankfurt, erforscht die Entstehung und Nutzung quasi-wissenschaftlicher Kenntnisse in Zentralbanken. Die IMPRS-SPCE ist eine vom MPIfG und der Universität zu Köln sowie der Universität Duisburg-Essen gemeinsam getragene internationale Doktorandenschule, der zurzeit 22 Doktorandinnen und Doktoranden angehören.
 

 

 
28.10.2019Monica Bolelli

Konferenz zur Lohnfestsetzung im öffentlichen Sektor

Im Vergleich zum privaten Sektor wurden Lohnbildungsmechanismen im öffentlichen Sektor bislang wenig umfassend wissenschaftlich aufgearbeitet. Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Teildisziplinen der Sozialwissenschaften mit Praktikern aus öffentlichen Institutionen zusammenzubringen war Ziel der Konferenz „The Political Economy of Public Sector Wage Setting in Europe“, die im September in Köln stattfand. Sieben Sessions beschäftigten sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der Bedeutung von Lohnbildungsmechanismen für die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU), um so das theoretische und empirische Verständnis der Lohnfindung im öffentlichen Sektor im Kontext der Europäischen Union zu fördern. Organisiert wurde die Konferenz von Donato Di Carlo, Postdoktorand am MPIfG. Konferenzwebsite

 

 

 

Ansprechpartnerin
für Medien und Öffentlichkeit


Christel Schommertz
Tel. 0221 2767-130

 
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