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12.04.2016

Benjamin Braun erhält JFK Memorial Fellowship

Für sein Projekt zur politischen Ökonomie von langfristig angelegtem Kapital ("Asset Manager Capitalism and the Political Economy of Patient Capital") wurde Benjamin Braun mit dem JFK Memorial Fellowship ausgezeichnet, das einen Forschungsaufenthalt von 10 Monaten am Minda de Gunzburg Center for European Studies an der Harvard University ermöglicht. Ziel der jährlich bis zu drei vergebenen Stipendien ist die Weiterqualifikation promovierter deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an ihrer Habilitation oder einem vergleichbaren Forschungsprojekt arbeiten, das sich mit europäischen, transatlantischen oder US-amerikanischen Themen beschäftigt. Benjamin Braun ist seit 2014 Postdoc-Stipendiat am MPIfG.
 

 

 
12.04.2016

Benjamin Braun mit Dissertationspreis der Political Studies Association ausgezeichnet

Für seine Dissertation erhielt Benjamin Braun den von der Political Studies Association ausgeschriebene Sir Walter Bagehot Prize for Best Dissertation in Government and Public Administration 2015. Die Arbeit mit dem Titel "Central Bank Agency and Monetary Governability in the Euro Area: Governing through Money, Trust, and Expectations" behandelt die institutionellen Voraussetzungen für die Wirksamkeit geldpolitischer Steuerungsinstrumente und die Bemühungen der Europäischen Zentralbank, diese Voraussetzungen für die Eurozone zunächst zu schaffen und in der Folge unter Krisenbedingungen zu erhalten. Die Ehrenurkunde wurde Benjamin Braun am 22. März 2016 anlässlich der Jahreskonferenz der Political Studies Association in Brighton überreicht.
 

 

 
11.04.2016

Neue Mitglieder im Fachbeirat des MPIfG

Im März 2016 wurden die Professoren Monica Prasad (Northwestern University) und Gunnar Trumbull (Harvard University) neu in den Fachbeirat des MPIfG berufen. Die Mitgliedschaften von Nicole W. Biggart (University of California, Davis), Frank Dobbin (Harvard University), Geoffrey M. Hodgson (University of Hertfordshire), Jonas Pontusson (Université de Genève), Philippe Steiner (Université Paris-Sorbonne) und Jörg Sydow (Freie Universität Berlin) wurden bis 2017 verlängert. Der Fachbeirat wird vom Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft ernannt. Er berät die Direktoren bei der Bestimmung des Forschungsprogramms und evaluiert die Forschungsarbeit des Instituts. Die nächste Evaluation ist für 2017 vorgesehen.
 

 

 
11.04.2016

Economic Futures: Gemeinsame Konferenz mit MaxPo am IEA in Paris

Wie gehen moderne Ökonomien mit einer unsicheren Zukunft um? Welche Strategien nutzen Akteure, die möglichen Folgen ihrer Entscheidungen im Voraus festzulegen und die undefinierte Zukunft zu ihrem Vorteil zu nutzen? Diese Fragen diskutierten Wissenschaftler aus Europa und den USA anläßlich der Konferenz "Economic Futures: Imaginaries, Narratives and Calculation" im März 2016 in Paris, die das MPIfG unter der Leitung von Jens Beckert und Richard Bronk (London School of Economics) gemeinsam mit dem Max Planck Sciences Po Center on Coping with Instability in Market Societies (MaxPo) und dem Institut d'études avancées (IEA) ausrichtete. more

 

 

 
10.04.2016

Cumulative Advantages: Zweiter gemeinsamer Workshop mit der Universität zu Köln

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von MPIfG und Universität zu Köln trafen sich im Januar 2016 zu einem zweiten gemeinsamen Workshop "Sociology in Cologne" am MPIfG. Unter dem Titel "Cumulative Advantages" präsentierten Teilnehmer beider Institutionen aktuelle Forschungsprojekte. So erläuterten Philipp Korom, Mark Lutter und Jens Beckert die Ergebnisse ihres Projekts "Forbes 400: Die Superreichen in den USA", und Tod Van Gunten gab einen Einblick in politische Elitenetzwerke in Mexiko. Organisatoren des Workshops waren Jens Beckert und Clemens Kroneberg (Universität zu Köln). Mit gemeinsamen Workshops und Konferenzen wollen MPIfG und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln ihre Zusammenarbeit stärken. Programm

 

 

 
14.03.2016

Vortragsreihe des MPIfG im Sommersemester 2016

Unter dem Titel Eine Krise - neunzehn Perspektiven bietet das MPIfG im Sommersemester 2016 eine Vortragsreihe zur Eurokrise an, die sich mit den unterschiedlichen Problemwahrnehmungen der einzelnen Mitgliedsländer der Eurozone auseinandersetzt. Eine europäische Öffentlichkeit hat sich kaum entwickelt, und ein Konsens, wie die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Krise zu beseitigen sind, ist bis heute nicht gefunden. Gute Lösungen setzen ein wechselseitiges Verständnis der Mitgliedsländer füreinander voraus, und die Sozialwissenschaften können zur Entwicklung eines solchen Verständnisses beitragen. Wissenschaftler aus fünf europäischen Staaten zeichnen die Ursachen der Eurokrise, ihre Erscheinungsformen und die Debatten über Handlungsoptionen aus der Perspektive ihrer Länder nach. Termine: 10.5. (Costas Lapavitsas, Griechenland); 24.5. (Maurizio Ferrara, Italien); 31. Mai (Béla Greskovits, Ungarn); 5.7. (Francesco Saraceno, Frankreich); 1. Juli (Till van Treeck, Deutschland). mehr

 

 

 
13.03.2016Annette Hübschle

Annette Hübschle-Finch promoviert

Annette Hübschle-Finch wurde im Januar 2016 an der Universität zu Köln promoviert. In ihrer Dissertation A Game of Horns: Transnational Flows of Rhino Horn untersuchte sie Einfluss und Auswirkungen von Illegalität und Transnationalität auf Entstehung, Funktionsweise und Struktur des illegalen Marktes für Rhinozeroshorn. Ihr Ziel war es, den Markt in seiner Gesamtheit zu verstehen, angefangen bei der Produktion (Wilderei, Jagd oder Diebstahl) bis hin zum grenzübergreifenden Produkttausch und Konsum des Rhinozeroshorns. Annette Hübschle-Finch war von 2011 bis 2015 Doktorandin an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) in Köln und ist heute Wissenschaftlerin am Institute for Humanities an der Universität Kapstadt, Südafrika, und Senior Research Advisor für die Global Initiative against Transnational Organized Crime.
 

 

 
12.03.2016

Gregor Zons promoviert

Gregor Zons wurde im Februar 2016 an der Universität zu Köln promoviert. Für seine kumulative Dissertation New Political Parties as Innovators: Formation and Success untersuchte er die Rolle programmatischer Innovationen und des Parteienwettbewerbs für das Entstehen und den langfristigen Erfolg neuer Parteien. Gregor Zons war von 2010 bis 2014 Doktorand an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) in Köln und ist heute wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
 

 

 

Ansprechpartnerin
für Medien und Öffentlichkeit


 
Christel Schommertz
Tel. 0221 2767-130

 
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