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17.12.2016

Universität Duisburg-Essen wird Kooperationspartner im Doktorandenprogramm

Die Universität Duisburg-Essen wird neuer Kooperationspartner der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) in Köln. Die IMPRS-SPCE ist ein seit 2007 vom MPIfG und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln gemeinsam getragenes internationales Doktorandenprogramm. Ab 2017 soll das Programm durch einen dritten Partner gestärkt werden. Im Rahmen der Kooperation werden Sigrid Quack und Karen Shire, Professorinnen am Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen in die Faculty der IMPRS-SPCE aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen beginnt Anfang 2017 mit einer Assoziierungsphase und soll bis zum Beginn der nächsten Förderperiode im Oktober 2019 schrittweise zu einer vollen Partnerschaft ausgebaut werden.
 

 

 
16.12.2016

Workshop zur Resilienz des Finanzkapitalismus im Dezember am MPIfG

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Großbritannien, Deutschland und Italien trafen sich im Dezember 2016 zu einem Workshop über die Entwicklung des Finanzkapitalismus seit der Finanzkrise. Unter dem Titel "The Resilience of Finance Capitalism: Exploring the Role of Money, Capital, and Power" diskutierten sie die Funktionsweise des Geldes im globalen Finanzsystem sowie dessen Verhältnis zu Kapital und unterschiedlichen Formen von Macht. Kai Koddenbrock, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften an der RWTH Aachen und seit Januar 2016 Gastwissenschaftler am MPIfG, organisierte die Veranstaltung. mehr

 

 

 
16.12.2016

Clemens Kroneberg ist neues Mitglied der IMPRS-SPCE Faculty

Im Oktober 2016 wurde Clemens Kroneberg in die Faculty der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) berufen. Kroneberg ist Professor für Soziologie an der Universität zu Köln und Inhaber des Lehrstuhls des Instituts für Soziologie und Sozialpsychologie. Der IMPRS-SPCE Faculty gehören zurzeit zwölf Professorinnen und Professoren des MPIfG, der Universität zu Köln sowie der Universität Duisburg-Essen und dem Max Planck Sciences Po Center on Coping with Instabilities in Market Societies (MaxPo), Paris, an.
 

 

 
14.12.2016

Zeitschriftenpreis 2016 für Sebastian Kohl

Sebastian Kohl erhält den Zeitschriftenpreis 2016 des Vereins der Freunde und Ehemaligen des MPIfG für seinen Artikel "The Power of Institutional Legacies: How Nineteenth-Century Housing Associations Shaped Twentieth-Century Housing Regime Differences between Germany and the United States" (European Journal of Sociology 56, 2015). Der Preis ist mit 750 Euro dotiert und wird für den besten Artikel einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters des MPIfG in einer begutachteten Fachzeitschrift vergeben. Sebastian Kohl war bis 2014 Doktorand an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) am MPIfG in Köln und ist seit 2015 Wissenschaftler an der Universität Uppsala in Schweden.
 

 

 
14.12.2016

Wem gehört die Zukunft? Institutstag 2016 des MPIfG

Zukunftsvorstellungen sind eine Grundvoraussetzung kapitalistischen Handelns. Die kollektiven Erwartungen der Akteure bilden das Fundament für wirtschaftliche Dynamik. Expertenprognosen schüren Zukunftserwartungen, die Zukunft selbst bleibt jedoch ungewiss. Diesen Themen widmete sich der neunte Institutstag des MPIfG am 17. und 18. November 2016 mit über hundert Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Einer der Höhepunkte war der Eröffnungsvortrag von Colin Crouch, Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied des MPIfG: Demokratie, so Crouch, hinge ab von der Ausgewogenheit von Verstand und Leidenschaft in einer Gesellschaft. "Brauchen wir noch Mitbestimmung?" war die Frage einer Diskussionsrunde mit Norbert Kluge (Hans-Böckler-Stiftung), Erika Mezger (Eurofound) Wolfgang Schroeder (Universität Kassel) und Rainer Zugehör (MovingImage24). Der Institutstag wird gemeinsam vom Institut und dem Verein der Freunde und Ehemaligen des MPIfG getragen. Der nächste Institutstag findet am 16. und 17. November 2017 in Köln statt. Programm

 

 

 
14.12.2016

Verein der Freunde und Ehemaligen des MPIfG: Susanne K. Schmidt ist neues Vorstandsmitglied

Die Mitgliedersammlung des Vereins der Freunde und Ehemaligen des MPIfG hat Susanne K. Schmidt am 17.11.2016 in ihren Vorstand gewählt. Schmidt löst Uwe Schimank ab, der seit der Gründung des Vereins im Jahr 2010 Vorstandsmitglied war. Susanne K. Schmidt ist Professorin am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien der Universität Bremen und ist dem MPIfG seit vielen Jahren verbunden. Weitere Vorstandsmitglieder sind Jürgen Beyer (Universität Hamburg), Norbert Kluge (Hans-Böckler-Stiftung) sowie Werner Eichhorst (Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit), der in seinem Amt als Sprecher des Vorstands bestätigt wurde.
 

 

 
14.12.2016

Claudia Werner und Alina Marktanner neue Gleichstellungsbeauftragte am MPIfG

Die weiblichen Beschäftigten des MPIfG haben im November 2016 ihre Vertrauenspersonen gewählt: Alina Marktanner (wissenschaftliche Mitarbeiterin) und Claudia Werner (Direktionssekretärin), die durch diese Wahl für eine weitere Amtsperiode bestätigt wurde. Die Gleichstellungsbeauftragten begleiten Bewerbungsverfahren und stehen mit der Geschäftsführung in regelmäßigem Dialog über Fragen der Chancengleichheit und Karriereförderung. Sie bleiben vier Jahre im Amt.
 

 

 
22.11.2016

Zusammenarbeit zwischen MPIfG und Sciences Po erfolgreich: MaxPo um fünf Jahre verlängert

Das 2012 gegründete Max Planck Sciences Po Center on Coping with Instability in Market Societies in Paris (MaxPo) kann seine Forschungsarbeit bis 2022 fortsetzen. Nach einer Evaluierung der bisherigen Arbeit entschied der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), Martin Stratmann, die Finanzierung des MaxPo für weitere fünf Jahre zu sichern. Hervorgegangen aus der langjährigen Kooperation zwischen dem MPIfG und der Pariser Universität Sciences Po, untersucht das MaxPo die Auswirkungen zunehmender Liberalisierung, technischen Fortschritts und kultureller Veränderungen auf die Stabilität westlicher Industriegesellschaften. Das Center wird von der Max-Planck-Gesellschaft und der Sciences Po zu gleichen Teilen finanziert und war zunächst auf fünf Jahre ausgelegt. Mit den Max Planck Centern will die MPG den Austausch zwischen Max-Planck-Instituten und ihren internationalen Partnern fördern und durch die Kombination komplementärer Methoden und neuer Thematiken wissenschaftliche Erkenntnisse erzielen. mehr

 

 

 

Ansprechpartnerin
für Medien und Öffentlichkeit


 
Christel Schommertz
Tel. 0221 2767-130

 
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