Deutsch | Impressum   MPIfG@Twitter  MPIfG@Vimeo  RSS  Contact

MPIfG Press Review



 

Bessergestellte entscheiden, Schlechtergestellte schauen zu

Welt online, 19.09.2017 | Hermannus Pfeiffer

Die Demokratie in Deutschland macht einen schlechten Job. Das untere Drittel in unserer Gesellschaft wählt seltener und hat kaum eine Chance, dass seine Anliegen vom Bundestag umgesetzt werden.
Artikel lesen


 

Wer Geld hat, geht wählen. Wer keins hat, bleibt zu Hause.

WDR 5, 13.09.2017 | Neugier genügt, Miltiadis Oulios

Am 24. September wählen wir den Bundestag. Eines wissen wir jetzt schon. Die Reichen im Land gehen wählen. Die Armen bleiben häufig zu Hause. "Wählen? Lohnt sich eh nicht", sagen immer mehr Menschen in Deutschland, die wenig Geld haben. MPIfG-Gastwissenschaftlerin Lea Elsässer hat dieses Thema wissenschaftlich untersucht.
Beitrag anhören


 

Das Unbehagen an Angela Merkel

Süddeutsche Zeitung, 12.09.2017 | Markus Linden

Angela Merkels Kanzlerschaft wird seit Langem von einem Unbehagen auch auf Seiten Intellektueller begleitet. Politikwissenschaftler Markus Linden zitiert unter anderem MPIfG Emeritus Wolfgang Streeck als linken Kritiker der Bundeskanzlerin, der das "System Merkel" hinterfragt, den Medien "Hofberichterstattung" vorhält und Deutschland als geprägt durch eine "nationale Konsenskultur, die die konformistische Hinnahme auch erstaunlichster Behauptungen kollektiv obligatorisch macht" ansieht.
Artikel lesen


 

Schulz, Corbyn und der Brexit als Denkhilfe

Cicero, 31.08.2017 | Wolfgang Steeck

Die Lage der Sozialdemokratie in Europa ist dramatisch, die politischen Handlungsspielräume für linke Politik sind in der Eurozone klein. Das wird auch die SPD bei der Bundestagswahl zu spüren bekommen, schreibt MPIfG Emeritus Wolfgang Streeck in seinem Gastbeitrag für den Cicero.


 

"Die EU wird es in zwanzig Jahren so nicht mehr geben"

Neue Züricher Zeitung am Sonntag, 12.08.2017 | Thomas Isler

Dem Nationalstaat und nicht internationalen Organisationen gehöre die Zukunft, sagt der Soziologe und MPIfG emeritus Wolfgang Streeck. Nur hier gebe es eine demokratische Kontrollmacht.
Artikel lesen


 

Gefangen im "Interregnum"

junge Welt, 25.07.2017 | Frank Deppe

"Das Alte stirbt, und das Neue kann nicht zur Welt kommen." Die krisenhafte Gegenwart ist wie vor 100 Jahren eine Zeit des Übergangs. Doch die Revolution ist nicht in Sicht. Diese Zuversicht fehlt heute und daraus erklärt sich zum Teil auch der eher pessimistische Unterton der Zeitdiagnosen. Der MPIfG emeritus Wolfgang Streeck zum Beispiel bezeichnet das "postkapitalistische Interregnum ... als eine verlängerte Periode der sozialen Entropie, der radikalen Ungewissheit und Unbestimmtheit, in der die Gesellschaft unregierbar wird und - angesichts eines sich desintegrierenden Staatensystems - eine neue Weltordnung nicht erkennbar ist."
Artikel lesen


 

"Europa der zwei Räume"

Der Tagesspiegel, 13.06.2017 | Albert Funk

Wie lässt sich die latente Euro-Krise bewältigen? Der Sozialwissenschaftler und MPIfG emeritus Fritz W. Scharpf macht einen Vorschlag, der den Nord-Süd-Konflikt dämpfen könnte.
Artikel lesen


 

After Capital's Revolt: an interview with Wolfgang Streeck

Verso Books online, 02.06.2017 | Baptiste Touverey

"Capitalism is linked to an ideology of progress that goes back to the eighteenth century, and the persuasion - formulated by Adam Smith - that this process profits not only those who hold capital, but society as a whole, through the intrinsic virtue of the market ... The question that Marx directed at capitalism - "does this system really benefit everyone, or only the possessing class" - has never stopped being posed," says Wolfgang Streeck in the interview with Baptiste Touverey.
Artikel lesen


 

Einfluss auf Debatten: Ist die Politikwissenschaft irrelevant?

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.05.2017 | Armin Schäfer, Marc Debus, Thorsten Faas

Der Vorwurf der Granden des Faches: Die großen Debatten geraten im Kampf der Jungen um Drittmittel aus dem Blick. Drei junge Professoren, darunter der ehemalige MPIfG-Wissenschaftler Armin Schäfer, setzen zur Verteidigung an.
Artikel lesen


 

Macht oder Vernunft

Der Tagesspiegel, 15.05.2017 | Gregor Dotzauer

Brauchen wir einen europäischen Superstaat oder ein Europa der Nationen? Darüber liegen Jürgen Habermas und MPIfG Emeritus Wolfgang Streeck im Streit.
Artikel lesen


 

"Für Brüssel setzte es eine schallende Ohrfeige"

junge Welt, 13.05.2017 | Nr. 111, Simon Zeise

Vor dem Europäischen Gerichtshof wird über die gewerkschaftliche Mitbestimmung in Aufsichtsräten verhandelt. Ein Gespräch mit Martin Höpner.
Artikel lesen


 

Wie die Richter den Europäern das Leben schwermachen

Wirtschaftswoche, 05.05.2017 | Ferdinand Knauß

Als "Motor der Integration" maßt sich der Europäische Gerichtshof eine politische Rolle an. Nicht nur viele Briten finden, dass die Luxemburger Richter den Bogen überspannt haben. "Mit seiner Rechtsprechung verändert der EuGH Richtung und Geschwindigkeit der europäischen Integration", schreibt Martin Höpner. Die Richter in Luxemburg betrieben "faktisch Integrationspolitik". Höpner sieht das sehr kritisch.
Artikel lesen


 

"Ich habe da eine romantische Idee"

Welt online, 05.05.2017 | Kultur, Eva Ladipo

Der Soziologe Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG, prägte den Begriff "Postdemokratie" für unsere Malaise. Abhilfe erhofft er sich von mehr Globalisierung - aber nicht jener der Märkte.
Artikel lesen


 

Nicht ohne meine Nation

Die Zeit, 27.04.2017 | Wolfgang Streeck

Ob nun Frankreich, Großbritannien oder Polen: Die Europäer wollen ihre Identitäten nicht aufgeben. Nur die Deutschen träumen von neoliberaler Grenzenlosigkeit. Für Wolfgang Streeck ist klar: "Wenn es ein gemeinsames europäisches Haus geben soll, muss in ihm Platz für die europäischen Nationen sein. An ihnen vorbei wird es keine europäische politische Ordnung geben, sondern nur mit ihnen, durch sie und auf ihrer Grundlage."
Artikel lesen


 

Junckers Charme-Offensive wird enttäuschen

Wirtschaftswoche, 26.04.2017 | Ferdinand Knauß

Jean-Claude Juncker will mit einer sozialen EU die Herzen enttäuschter Europäer zurückgewinnen. Experten sind ausgesprochen skeptisch. So glaubt auch Martin Höpner vom MPIfG, dass die Hoffnungen, mit einer europäisch integrierten Sozialpolitik die Herzen enttäuschter Europäer zurückzugewinnen, bitter enttäuscht werden.
Artikel lesen


 

Wie arm ist Deutschland wirklich?

Die ZEIT, 19.04.2017 | 17/2017, Lea Elsässer, Svenja Hense und Armin Schäfer

Im Armutsbericht der Bundesregierung wurde die Studie zum Einfluss der Reichen auf die Politik entschärft. Dies sind die ungefilterten Ergebnisse von MPIfG-Wissenschaftlerin Lea Elsässer, Svenja Hense und Armin Schäfer.
Artikel lesen


 

"Dem 'Sparer' wäre überhaupt nicht geholfen"

junge Welt, 18.04.2017 | Kapital & Arbeit, Simon Zeise

Leitzinsen zu erhöhen, könnte die Wirtschaft in die Krise führen. Dennoch bleibt die Forderung populär. Ein Gespräch mit MPIfG-Wissenschaftler Benjamin Braun.
Artikel lesen


 

Geldpolitik: Schein und Sein

Handelsblatt, 10.04.2017 | Norbert Häring

Lange waren die Notenbanken zufrieden mit einer falschen Geldtheorie - dann kamen die Staatanleihekäufe.


 

"Die EZB braucht eine demokratische Kontrolle"

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.03.2017 | Markus Frühauf

In einem Bericht kritisiert Transparency International die Überschreitung des Mandats der EZB. Die Macht der Notenbank beunruhigt die Korruptionsbekämpfer.


 

Sonderweg aus der Solidarität

Süddeutsche Zeitung, 26.03.2017 | Wolfgang Streeck

Rezension vom emeritierten MPIfG-Direktor Wolfgang Streeck des Buches "Der Odysseuskomplex" der Autoren Johannes Becker, Direktor am Institut für Finanzwissenschaft der Universität Münster, und Clemens Fuest, Präsident des Münchner Ifo-Instituts.
Artikel lesen


 

Media and
Public Relations Contact


 
Christel Schommertz
Tel. 0221 2767-130

 
For the Media



MPIfG - MPIfG Press Review | http://www.mpifg.de/aktuelles/mpifg_medien_en.asp [Last updated 2017-09-19]