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MPIfG Press Review



 

Sind große Fonds schuld am Crash?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.08.2015 | Geld und Mehr, Dennis Kremer

Die Fondsgesellschaft Blackrock ist ein Gigant: Sie ist an fast allen Konzernen der Welt beteiligt und verwaltet unfassbare 4700 Milliarden Dollar. Gut möglich, dass ihretwegen Aktienkurse unerwartet heftig fallen. MPIfG-Wissenschaftler Benjamin Braun hat herausgefunden, dass große Fonds wie Blackrock den Aktiengesellschaften jenes Kapital zur Verfügung stellen können, das nicht hektisch von einer Aktie in die nächste geschichtet wird, sondern langfristig angelegt ist.
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Colin Crouch und sein neues Buch "Die bezifferte Welt"

ttt - titel thesen temperamente, 30.08.2015 | Tanja Küchle

Der britische Politologe Colin Coruch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG, sorgte mit seinen Büchern über die "Postdemokratie" international für Aufsehen und große Debatten. Bei ttt stellt er sein neues Buch vor: "Die bezifferte Welt - Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht".
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Diamantenhandel in Sierra Leone: Schürfen ist ein ganz normaler Job

Dradio Wissen, 18.08.2015 | Grünstreifen, Markus Dichmann

Viele Menschen in Sierra Leone verdienen mit Diamanten ihr Geld. Als Schürfer oder Händler. Manchmal legal, manchmal illegal. Jeweils beide Seiten hat die MPIfG-Wissenschaftlerin Nina Engwicht getroffen.
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Brutish, nasty - and not even short: the ominous future of the eurozone

The Guardian, 17.08.2015 | Wolfgang Streeck

During the Greek crisis Europe missed a historic chance to fix its currency. Now the mess continues, argues Wolfgang Streeck, director emeritus at the MPIfG: "The problem with the euro is not a lack of 'European spirit' on the part of the Greeks, or of German inability to appreciate the failsafe recipes of US macroeconomics. It is that the monetary union is a fundamentally misconceived institution, as it denies weaker countries the possibility of devaluing their currency."
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Den linken Euro gibt es nicht

neues deutschland, 17.08.2015 | Martin Höpner

Es gibt keine neutrale Währungsunion, die sich je nach Kräfteverhältnis demokratisch und sozial ausrichten lässt. Martin Höpner, Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, über die strukturellen Zwänge, die vom Euro selbst ausgehen.
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Man hätte den Euro niemals einführen dürfen

ZEIT online, 07.08.2015 | Martin Höpner

Nicht neoliberale Politik hat die Misere in Europa verursacht, sondern der Euro selbst, erklärt Martin Höpner in seinem Gastbeitrag. Die Volkswirtschaften sind zu unterschiedlich; flexible Wechselkurse wären besser.
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The euro, a political error

Verso Books Blog, 29.07.2015 | Miri Davidson

If we are to get out of the vicious circle of a free-market Europe condemned to austerity, we must start by renouncing the euro as a single currency, with a new European Bretton Woods - or so argues Wolfgang Streeck, director emeritus at the MPIfG in Cologne, in an interview with Giuliano Battiston for L’Espresso, 7 July 2015. Translated from the Italian by David Broder.
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Griechenlandkrise: Gefangen in der Eurozone

Spiegel Online, 08.07.2015 | Wolfgang Streeck

Die Ursache der Eskalation in der Griechenlandkrise ist nicht Merkels oder Tsipras' Mangel an europäischem Geist. Es ist die Fehlkonstruktion der gemeinsamen Währung, die sie nicht anders handeln lässt, argumentiert Wolfgang Streeck.
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Warum Schulden weniger gefährlich sind als gedacht

Süddeutsche Zeitung, 11.06.2015 | Alexander Hagelüken

Schulden sind ungefährlicher als viele denken, argumentiert eine Forschergruppe in einer neuen Studie. Die Gruppe, der der emeritierte MPIfG-Direktor Wolfgang Streeck angehört, argumentiert, diese These beruhe auf Einzelbeobachtungen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg - und sei langfristigen Untersuchungen zufolge nicht zu halten.
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German Hegemony: Unintended and Unwanted

Le Monde diplomatique, 28.05.2015 | Wolfgang Streeck

"Germany’s new European hegemony is a product of European Monetary Union in combination with the crisis of 2008," argues Wolfgang Streeck, emeritus Director at the Max Planck Institute for the Study of Societies.
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The Strikes Sweeping Germany Are Here to Stay

Guardian, 22.05.2015 | Wolfgang Streeck

German strikes once seemed like German jokes: a contradiction in terms. However, as pay gaps widen and conditions deteriorate, German public sector and service workers are turning to once-unthinkable industrial action argues Wolfgang Streeck, director emeritus at the MPIfG in Cologne.
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Die Wunder Italiens und die Krise Europas

Süddeutsche Zeitung, 17.05.2015 | Thomas Steinfeld

Beim "Salone del Libro" in Turin war Deutschland zu Gast. Gesprochen wurde eher über die aktuelle Finanzkrise als über die Italiensehnsucht der Deutschen. Wolfgang Streeck, Direktor emeritus am MPIfG, debattierte unter anderem mit der Volkswirtin Lucrezia Reichlin und dem Germanisten Luigi Reitani.
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"Ein unabhängiges Schottland rückt näher"

Kölner Stadt-Anzeiger, 08.05.2015 | Michael Hesse

Nach den Wahlen ist Großbritannien zerrissen. Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG, erklärt, welche Folgen der Erfolg der Konservativen und der SNP haben könnte - für Großbritannien und auch für die EU.
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Germany Can’t Solve This Alone

Le Monde diplomatique, 01.05.2015 | Nr. 191, Wolfgang Streeck

Northern and southern European countries have constructed their economies around incompatible systems, and adoption of the euro has only worsened the division. Could Germany now consider returning to a more flexible monetary system? Wolfgang Streeck, emeritus director of the MPIfG, tries to answer this question.
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"Wir brauchen einen neuen Sozialvertrag"

Handelsblatt, 30.04.2015 | Colin Crouch

Mensch und Maschine arbeiten längst zusammen: Die neuen Technologien bedrohen vor allem Arbeitnehmer mit geringer Qualifikation. Diese Entwicklung könnte sich als Bumerang für ganze Gesellschaften entpuppen.
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"Alles kommt einmal zum Ende"

Deutschlandfunk, 12.04.2015 | Essay und Diskurs, Mathias Greffrath

Die aktuelle Krise des Kapitalismus reicht tiefer als die normalen Konjunktureinbrüche: Das Wachstum stagniert, die Verschuldung wächst, die Ungleichheit nimmt zu. Staatliche Regulierungsfähigkeit und gewerkschaftliche Gegenmacht haben dramatisch an Kraft verloren - es waren aber diese Institutionen, die ein Jahrhundert lang den heiß laufenden kapitalistischen Motor immer wieder gezügelt, gebremst und gelenkt, und damit nach jeder Krise seine Weiterexistenz gesichert haben. Wolfgang Streeck, Direktor emeritus am MPIfG, im Gespräch mit Mathias Greffrath.
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In der Solarbranche kämpfte jeder für sich

vdi nachrichten, 10.04.2015 | Nr. 15, Hartmut Steiger

Die deutschen Photovoltaik-Hersteller könnten international in der ersten Liga spielen. Sie haben aber versäumt, ihre technischen Kompetenzen zu bündeln, sagt MPIfG-Wissenschaftler Timur Ergen.
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Wie wird der Kapitalismus enden? (Teil 2)

Blätter für deutsche und internationale Politik, 01.04.2015 | 4/2015, S. 109-120, Wolfgang Streeck

Könnte es tatsächlich sein, dass der siegreiche Kapitalismus sich selbst zum schlimmsten Feind geworden ist? Diese Frage stellt der Direktor emeritus am MPIfG Wolfgang Streeck im zweiten Teil seines Beitrags in den Blättern für deutsche und internationale Politik.
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The Black Market as a Gray Zone

MaxPlanckResearch, 31.03.2015 | 1/2015, Ralf Grötker

The Max Planck Institute for the Study of Societies (MPIfG) has been looking at the issue of "illegal markets" since 2012, and it has proven far from easy to draw any clear lines of demarcation. After all, the cycle of manufacture, distribution and consumption isn’t always as uniformly criminal as in the case of drugs or child pornography. A look at an innovative project in economic sociology.
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Feind seiner selbst sein

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.03.2015 | Nr. 71, Jürgen Kaube

Für Wolfgang Streeck, Direktor emeritus am MPIfG, sei mit dem Scheitern des Bündnisses für Arbeit, an dem er selbst mitgewirkt hatte, in Deutschland das "Jahrhundert des Korporatismus" geendet, also der Versuch die Marktwirtschaft unter Beteiligung organisierter Interessen einzuhegen. In seinem Beitrag "Feind seiner selbst sein" für die FAZ bespricht Autor Jürgen Kaube wesentliche Thesen aus Streecks Artikel "Wie wird der Kapitalismus enden?" (Blätter für deutsche und internationale Politik 3/2015) bei. Der Kapitalismus leide daran, keine Gegner mehr zu haben.


 

Schweres Erbe

Stuttgarter Nachrichten | Sonntag aktuell, 22.03.2015 | Stefanie Köhler

"Das Leistungsprinzip legitimiert soziale Ungleichheit. Mühelos erhaltene Erbschaften stehen quer zu dieser Rechtfertigung", so MPIfG-Direktor Jens Beckert im Interview mit den Stuttgarter Nachrichten. Die Konzentration von Vermögen könne Neid oder Eskalation erzeugen so, dass es gefährlich werde, wenn sich soziale Privilegien immer stärker durch Erbschaften und nicht mehr durch Leistung erreichen lassen.


 

Wie wird der Kapitalismus enden? (Teil 1)

Blätter für deutsche und internationale Politik, 22.03.2015 | 3/2015, S. 99-111, Wolfgang Streeck

Gegenwärtig ist das Gefühl weit verbreitet, dass sich der Kapitalismus in einem kritischen Zustand befindet, kritischer als irgendwann sonst seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Crash des Jahres 2008 war lediglich die jüngste einer langen Abfolge politischer und wirtschaftlicher Funktionsstörungen, die mit dem Ende der Nachkriegsprosperität Mitte der 1970er-Jahre einsetzten. Von Krise zu Krise nahm deren Schwere zu, Tempo und Ausmaß ihrer Ausbreitung wuchsen in einer immer stärker verflochtenen Weltwirtschaft rapide an, argumentiert der Direktor emeritus am MPIfG Wolfgang Streeck in seinem Beitrag in den Blättern für deutsche und internationale Politik.
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Da geht noch was

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.03.2015 | Feuilleton, Jürgen Kaube

Für Wolfgang Streeck, emeritierter Direktor des MPIfG, leidet die Gesellschaft an zu vielen von ihrer Wirtschaft ausgelösten Krisen, als dass sie so bleiben könnte, wie sie ist. So fasst Jürgen Kaube in seinem Beitrag "Da geht noch was" für die FAZ Streecks Thesen aus dem Artikel "Wie wird der Kapitalismus enden?" (Blätter für deutsche und internationale Politik 3/2015) zusammen. Die Tatbestände sind bekannt: Klimawandel, Staatsbankrotte, Wachstumsschwäche, ungleicher Wohlstand, Erosion der Demokratie. Jeder Triumph, den der Kapitalismus feiere, zerstöre die Gegenkräfte, deren er bedürfe, um akzeptabel zu sein.
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Institutionell dumm

Süddeutsche Zeitung, 19.03.2015 | Feuilleton, Andreas Zielcke

In seinem Artikel für die Süddeutsche Zeitung setzt sich Autor Andreas Zielcke mit Wolfgang Streecks Thesen aus den Blättern für deutsche und internationale Politik auseinander. Man müsse sich keiner doktrinären Weltsicht verschreiben, um die kapitalismuskritische Diagnose des Direktors emeritus am MPIfG ernst zu nehmen.


 

Karriere: Nur bestimmte Netzwerke nutzen Frauen etwas

Wirtschaftswoche Online, 13.03.2015 | Ferdinand Knauß

Nicht jedes Netzwerk sichert Frauen den beruflichen Erfolg. Je diverser die Arbeitsteams, desto besser für die Karriere von Schauspielerinnen - so lautet das Ergebnis einer Studie, die MPIfG-Wissenschaftler Mark Lutter in der international führenden Fachzeitschrift American Sociological Review veröffentlicht hat. "Die erfolgreiche Karriere von Frauen hält länger an, wenn sie überwiegend in Teams arbeiten, deren Mitglieder einander möglichst unähnlich sind", stellt der Sozialwissenschaftler fest.
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Erbschaften werden fast als etwas Sakrales behandelt

vdi nachrichten, 06.03.2015 | Nr. 10, Hartmut Steiger

Die Bevorzugung von Familienunternehmen bei Erbschaften hält Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, für gerechtfertigt, wenn überprüfbare Gründe vorgelegt werden. Er kritisiert im Interview mit den vdi nachrichten, dass die gesellschaftspolitische Seite von Erbschaften kaum zur Sprache komme.
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