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MPIfG Press Review



 

Europa braucht die Nation

Die ZEIT, 15.09.2016 | Nr. 39, Martin Höpner, Fritz W. Scharpf, Wolfgang Streeck

Wie kommt die EU aus der Krise? Zum Gipfel geben die MPIfG-Wissenschaftler Martin Höpner, Fritz W. Scharpf und Wolfgang Streeck ihre Antworten. Sie plädieren einerseits für eine gezielte Vertragsänderung, welche die Macht der Europa-Richter begrenzt. Damit könnten Richter den europäischen Gesetzgeber nicht länger durch ihre einseitige Interpretation der Grundfreiheiten an Änderungen hindern. Des Weiteren fordern sie "dem Drang zur Vereinheitlichung zu trotzen". Höpner, Scharpf und Streeck fordern, einen zweiten Verfahrensweg zu eröffnen, in dem europäische Gesetze mit einfacher Mehrheit beschlossen werden, während einzelne Regierungen die Anwendung auf das eigene Land durch ein formelles Opt-out ausschließen können. Ihre dritte Empfehlung für die EU ist, "dem Scheitern des Euro Rechnung zu tragen ... Eine Währungsordnung, die Wechselkursanpassungen ermöglicht, ist für Europa angemessener."
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Konturen einer flexibleren EU

taz, 09.09.2016 | Meinung + Diskussion, Martin Höpner

Der Brexit-Schock zeigt: So, wie sie ist, kann die Union nicht bleiben. Nur, mit Maximalforderungen ist keinem geholfen, sagt MPIfG-Wissenschaftler Martin Höpner.
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Die große Entflechtung

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.09.2016 | Zeitgeschehen, Alexander Haneke

Vor genau zehn Jahren trat der erste Teil der Föderalismusreform in Kraft, mit der Regieren in Deutschland "schneller, effizienter und besser" gemacht werden sollte, wie es der damalige SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck formulierte. MPIfG emeritus Fritz W. Scharpf, der als Sachverständiger in der Föderalismuskommission mitwirkte, hatte schon früh auf einen Konstruktionsfehler hingewiesen: Keine neutralen Fachleute, sondern die Betroffenen selbst hatten in der Kommission über eine Reform des Föderalismus entschieden.


 

Gelingt die Sozialdemokratisierung der Weltwirtschaft?

Der Tagesspiegel, 15.08.2016 | Harald Schumann

Die Gesetzgebung seit den 1980er-Jahren hat vor allem den Interessen des besser gestellten Teils der Bevölkerung gedient, zeigt eine Untersuchung der Universität Osnabrück und des MPIfG von Lea Elsässer und Armin Schäfer.
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"Ungleichheit kann desaströse Folgen haben"

Der Tagesspiegel, 05.08.2016 | Albert Funk

Ungleiche Wohlstandsverteilung ist ein Problem für die Demokratie, sagt MPIfG-Direktor Jens Beckert. Er fordert im Interview mit dem Tagesspiegel, große Vermögen stärker zu besteuern - vor allem Erbschaften.
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"Order is an exception, not the rule"

Revue de la régulation: Capitalisme, institutions, pouvoirs, 02.08.2016 | 19/2016, Agnès Labrousse

An interview with Wolfgang Streeck, director emeritus at the MPIfG, about the intellectual trajectory of a socio-economist; the variety of capitalisms and the dynamics of capitalism; the political economy from a sociological viewpoint; the political economy and economics in Germany, USA and beyond; and the fortune and misfortune of the social scientist as adviser to the Prince.
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Der Preis der Unsicherheit

MaxPlanckForschung, 01.08.2016 | 2/2016, Mechthild Zimmermann

Europa befindet sich im Dauerkrisenmodus: Zur Schuldenkrise, die seit Jahren andauert, kommt inzwischen ein Mangel an Solidarität und Vertrauen. Den Ursprung der instabilen Lage sehen einige Sozialwissenschaftler in der marktfördernden Ausrichtung der Politik ab den 1970er-Jahren. Am Max Planck Sciences Po Center in Paris geht das Team um Jenny Andersson und Olivier Godechot der Frage nach, wie Gesellschaften mit Instabilität umgehen.
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Mitbestimmung!

Süddeutsche Zeitung, 28.07.2016 | Franziska Augstein

Die Mitbestimmung in deutschen Unternehmen ist eine gute Sache. Jetzt versucht man sie auszuhebeln. Seit Jahren arbeitet der EuGH an der Vereinheitlichung des europäischen Rechts. Martin Höpner vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung ist dem nachgegangen und hat ermittelt, dass der EuGH auf diesem Weg liberale Wirtschaftspolitik zufällig unterstützt. Anders gesagt: Der kleinste gemeinsame Nenner in der europäischen Wirtschaftspolitik ist dem EuGH recht. Und weil in keinem Staat so viel Mitbestimmung herrscht wie in Deutschland, passt die nun möglicherweise nicht mehr ins Gefüge. Das Urteil des EuGH wird für 2017 erwartet.
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Der Reiz der nationalen Identität

Cicero, 22.07.2016 | Colin Crouch

In politisch unruhigen Zeiten greifen alte Zugehörigkeiten zur Nation und zur Ethnie. Der Fremdenhass verbindet sich mit dem Angriff auf die Eliten. Das war auch früher nicht anders, sagt Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG, in seinem Gastbeitrag.
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Wirkung der Europäischen Zentralbank: Allmächtig und doch machtlos

taz, 21.07.2016 | Hermannus Pfeiffer

Die EZB erfülle mehr Aufgaben, doch ihre Instrumente seien ausgereizt, so Benjamin Braun vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung. Heute sei sie mehr Zentralplanerin denn Bank.
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Die Schlafwandler halten Kurs

die tageszeitung, 16.07.2016 | taz am Wochenende, Wolfgang Streeck

"Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist der bislang spektakulärste Ausbruch einer Krise des europäischen Institutionensystems, die wiederum nichts anderes ist als die lokale Manifestation der Krise des internationalen Staatensystems infolge der "Globalisierung" der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse", schreibt Wolfgang Streeck in der taz am Wochenende.
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The Capitalist's Imagination

The Atlantic, 13.07.2016 | Brooke Harrington

The German sociologist Jens Beckert argues that literary theory can help explain what economics fails to.
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Last Exit: Desaster

Die Gazette, 12.07.2016 | 50/2016

Lange Zeit galt Bundeskanzlerin Angela Merkel als deutscher Stabilitäts-Anker in einer chaotischen EU. Ein Mythos - der sich jetzt selbst demontiert. Es ist notwendig, ihr Image der Stabilitäts-Kanzlerin in ein etwas anderes Licht zu setzen, schreibt Wolfgang Streeck.
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Die Blasphemie des Brexit

taz, 09.07.2016 | Kai Schlieter

"Wer den Brexit verstehen will, kann bei Wolfgang Streeck nachlesen", schreibt Kai Schlieter in seinem Kommentar für die taz und verweist auf eine Passage im Buch "Gekaufte Zeit".
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Ist der Brexit denn wirklich so schlimm? Nein. Die Briten pfeifen zu Recht auf den Finanzinternationalismus ihrer Eliten

Die ZEIT, 30.06.2016 | Wolfgang Streeck

"Die Neubauten sind ins Rutschen geraten, und wenn nicht bald mit ihrer kontrollierten Sprengung begonnen wird, werden sie Europa erschlagen", kommentiert Wolfgang Streeck den Brexit und plädiert für eine Umgründung Europas. Die Zukunft gehöre möglicherweise kleinen, wendigen, zu selbstverantwortlichem Handeln und frei ausgehandelter Kooperation fähigen, nischensuchenden und -füllenden politischen Einheiten.


 

Die Idee der Nation wird missbraucht

Frankfurter Rundschau, 28.06.2016 | Michael Hesse

Der britische Politologe und auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG Colin Crouch spricht im Interview mit der FR über den Brexit, die Fehler der EU und die Folgen des Nationalismus als politisches Instrument. Er nennt den Brexit einen "Aufstand der Vergangenheit von Menschen, die zugleich eine Zukunftsrhetorik benutzen".
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Europa ist kein armes Ding

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.06.2016 | Feuillton, Thomas Thiel

Ist der Brexit die logische Folge des postdemokratischen Prozesses, den Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG, beschworen hat? In Tübingen debattiert der britische Politologe mit dem ehemaligen Direktor des MPIfG Fritz W. Scharpf, wie der Aufbau eines demokratischen Europas gelingen kann - auch ohne die Briten.


 

Nach dem Brexit: Schluss mit der Überheblichkeit

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26.06.2016 | Rainer Hank

Wie viel Hochmut zeigt sich, wenn jetzt alle über die Briten herfallen? Neo-Nationalisten sind keine Neonazis. Es wäre besser, noch einmal genauer hinzuschauen. Rainer Hank bezieht sich in seinem Kommentar auch auf den Vortrag des emeritierten MPIfG-Direktors Wolfgang Streeck "Kapitalismus und Demokratie".
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Die Republik der Erben

B5aktuell, 26.06.2016 | Reportage am Sonntag, Christine Auerbach

3,1 Billionen Euro werden in den nächsten zehn Jahren in Deutschland vererbt werden. Reich wird dabei vor allem, wer in die richtige Familie geboren wurde. Erben ist delikates Thema, oft ein Tabu. Und, so viel ist klar, es wird unsere Gesellschaft verändern. Die Soziologen Lukas Arndt und Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, haben die Online-Kommentare zur Erbschaftssteuer unter Artikeln von Spiegel Online und der Österreichischen Zeitung der Standard ausgewertet. Die Erbschaftssteuer polarisiert. Die Forscher wollten herausfinden, was die Argumente beider Seiten sind.
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Was für und gegen die Erbschaftssteuer spricht

WirtschaftsWoche Online, 19.06.2016 | Ferdinand Knauß

Das parteipolitische Geschacher um die Erbschaftssteuerreform kratzt leider argumentativ nur an der Oberfläche. Die Menschen interessieren andere als die von den Parteien behandelten Fragen, wie eine Untersuchung der MPIfG-Forscher Jens Beckert und Lukas Arndt zeigt.
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Das Individuum ist nicht genug

Süddeutsche Zeitung, 14.06.2016 | Varinia Bernau

Wie kommt es, dass ein simples Kunstwerk Millionen Euro kostet? Allein mit den Methoden der Ökonomik, glaubt Jens Beckert, lassen sich solche Fragen nicht beantworten. Deshalb sucht der Wirtschaftssoziologe andere Erklärungen.
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Ist die ganze Wirtschaft nichts als Fiktion?

FAS, 12.06.2016 | Rainer Hank

Max-Planck-Forscher Jens Beckert hat eine verrückte Idee: Der Kapitalismus beruht auf Einbildung. Und funktioniert gerade deshalb so gut. Interview mit dem Soziologen Jens Beckert, Direktor am Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, zu den Thesen seines neuen Buchs "Imagined Futures".


 

Warum Österreicher die Erbschaftssteuer ablehnen

derStandard.at, 08.06.2016 | Regina Bruckner

Die Vermögensvererbung habe erhebliche Effekte für die Fortschreibung sozialer Ungleichheit zwischen den Generationen, erklärt Jens Beckert. Erbschaften nennt er unverdientes Vermögen. Trüge man dem Leistungsgedanken Rechnung, müssten Arbeit und Erben gleich hoch besteuert werden. Die Österreicher sagen überwiegend Nein zur Erbschaftsteuer. Viele wollen den gefräßigen Staat nicht füttern.
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Eine Frage der Klasse

Böckler Impuls, 01.06.2016 | 10/2016

Arbeiter unterscheiden sich in vielen politischen Fragen nach wie vor von anderen Berufsgruppen und kommen in der Politik oft zu kurz, wie eine Studie von Armin Schäfer und Lea Elsässer zeigt.
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Wieso Europa so nicht funktionieren kann

OXI Blog, 28.05.2016 | Wolfgang Storz

MPIfG-Emeritus Wolfgang Streeck kritisiert den Euro von links und setzt auf die Kraft der Nationalstaaten, um Demokratie und Sozialstaat unter anderem gegen die Macht der Finanzmärkte zu verteidigen.
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"Offshore-Paradiese sind unheimliche Orte"

Süddeutsche Zeitung, 23.05.2016 | Katrin Langhans

Die Wissenschaftlerin Brooke Harrington über die Rolle von Vermögensmanagern, die den Reichen dabei helfen, ihr Geld zu verstecken, über Briefkastenfirmen rund um den Globus und darüber, welchen Schaden Steuerhinterzieher in der Gesellschaft anrichten.
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US-Außenminister John Kerry und der Krieg: Ein Essay über biographische Kontinuität und amerikanische Politik

Zeitgeschichte-online, 23.05.2016 | Ariane Leendertz

Der Vietnamkrieg wurde Amerikas Vergangenheit, die nicht vergehen wollte. Die gesellschaftlichen und politischen Nachwirkungen des Krieges spürte das Land bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Konkurrierende Deutungen der Ereignisse prägten politische Kultur und öffentliche Debatten, gegensätzliche Positionen blieben auf Jahrzehnte latent, emotionale und ideologische Blockaden erschwerten einen vergangenheitspolitischen Konsens. Die politische Biographie des amerikanischen Außenministers John Kerry ist untrennbar mit dieser Geschichte verflochten.
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Flüchtlingspolitik: Riskante Wendemanöver

Die ZEIT, 12.05.2016 | Nr. 21, Adam Soboczynski

In seinem Kommentar zur linken Kritik an der Flüchtlingspolitik schreibt Adam Soboczynski solche sei eben immer Kapitalismuskritik: "Der Hauptwiderspruch ist bei Wolfgang Streeck und Stegemann der Kapitalismus, der Nebenwiderspruch ist die Flüchtlingskrise."
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Die ewige Merkel und ihre Wähler

Tichys Einblick: Die liberal-konservative Meinungsseite, 07.05.2016 | Wolfgang Herles

Autor Wolfgang Herles nimmt Bezug auf Wolfgang Streecks Beitrag in der FAZ vom 3. Mai 2016. Nach eigener Aussage habe er den Text "seither dreimal täglich inhaliert", der davon handelt, "dass Zweifler an Merkels Politik systematisch exkommuniziert werden."
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Sozialwissenschaftler Wolfgang Streeck: "System Merkel" fördert Denkverbote in Deutschland

The Huffington Post, 06.05.2016 | Benjamin Reuter

Der renommierte Sozialwissenschaftler Wolfgang Streeck hat den Umgang mit den Gegnern von Merkels Politik in einem lesenswerten (und durchaus komplexen) Beitrag für die FAZ analysiert. Er kritisiert die Diskussionskultur in Deutschland als katastrophal und sieht Denkverbote und Diffamierungen. Schuld daran seien ein "einheitsparteilicher Konformitätsdruck" und eine "Hofberichterstattung" der Medien.
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Der Niedergang des Mittelwegs

taz, 06.05.2016 | Micha Brumlik

Der Nationalismus triumphiert. Er profitiert von der Demokratieverdrossenheit der abgehängten Wähler. Armin Schäfer hat Gründe dafür in seiner Studie "Der Verlust politischer Gleichheit. Warum die sinkende Wahlbeteiligung der Demokratie schadet" erforscht.
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Angela Merkel unter Beschuss: Widersprüche des neudeutschen Sonderwegs

Neue Zürcher Zeitung, 05.05.2016 | Nr. 104, Joachim Günther

Moralischer Imperialismus, Doppelzüngigkeit, Personalisierung - der Regierungsstil der deutschen Kanzlerin trägt ihr Kritik von links ein, die auch Bürgerliche teilen. In Wolfgang Streecks Analyse in der FAZ erscheint die Kanzlerin als Autokratin mit Doppelmoral.
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Merkels neue Kleider

FAZ, 03.05.2016 | Wolfgang Streeck

Es ist Wahnsinn. Aber hat es auch Methode? Angela Merkel stützt sich auf eine Öffentlichkeit, die Sprunghaftigkeit und Kitsch hinnimmt. Anmerkungen von Wolfgang Streeck zu einem immer befremdlicher werdenden Regierungsstil. - Als linker Intellektueller sticht Streeck mit scharfsinnigen Analysen der real existierenden EU und als Kritiker des eigenmächtigen Rgierungsstils Angela Merkels hervor.
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Volk, macht en Varoufakis

VPRO, 24.04.2016 | Tegenlicht

"Man muss Europa, die europäische Union sowie die Währungsunion getrennt voneinander behandeln. Jeder, der in der EU ist, hat sein eigenes Programm", so Wolfgang Streeck im Interview mit dem niederländischen Sender VPRO. (niederländischer Beitrag mit deutschen und englischen Originalzitaten)
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¿Cómo funcionan los mercados ilegales en la Argentina?

La Nacion, 20.04.2016 | Alconada Mon

Matías Dewey, autor de El orden clandestino, explicó cómo operan los distintos eslabones que intervienen en mercados como La salada o en la venta de autopartes.
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Lage der Politikwissenschaft: Fach ohne Ausstrahlung

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.04.2016 | Frank Decker, Eckhard Jesse

Die Stimme der Politikwissenschaft ist in der Öffentlichkeit kaum noch zu vernehmen. Die Debatten bestimmen Juristen oder Ökonomen. Die jüngere Generation schweigt.
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Fälscher, Schmuggler, Schwarzarbeiter

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17.04.2016 | 15/2016, Jürgen Kaube

In seinem neuen MPIfG Discussion Paper "Porous Borders. The Study of Illegal Markets from a Sociological Perspective" (2/2016) weist Matías Dewey darauf hin, dass Akteure auf illegalen Märkten ihrerseits bestrebt sind, ihre Handlungen legal erscheinen zu lassen.
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Alternative zur Währungsunion: Die Lehren aus der Vorgeschichte des Euro

Wirtschaftswoche, 13.04.2016 | Ferdinand Knauß

Zwischen 1979 und 1998 hat die Europäische Gemeinschaft mit dem "Europäischen Währungssystem" (EWS) und der künstlichen "European Currency Unit" (ECU) ihre Landeswährungen gebändigt. Martin Höpner und Alexander Spielau vom MPIfG haben analysiert, ob dieses "Diskretionäre Wechselkursregime" funktionierte, also die nominalen Wechselkurse weitgehend stabilisieren konnte. "Letztlich hat das EWS funktioniert, also dafür gesorgt, dass die Leistungsbilanzungleichgewichte gering blieben. Allerdings nur unter hohem politischem Aufwand."
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Opportunismus ohne Obergrenze

Süddeutsche Zeitung, 07.04.2016 | Gustav Seibt

Ein kritischer Kommentar von Gustav Seibt zu Wolfgang Streecks Artikel im London Review of Books "Scenario for a Wonderful Tomorrow" (LRB vom 31. März 2016) zur deutschen Flüchtlingspolitik.
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Die Scherben der Erben

Stern, 07.04.2016 | 15/2016, Nikola Sellmair

Nie zuvor wurde in Deutschland so viel Vermögen weitergegeben, nie zuvor gab es in den Familien so viel Streit. Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, sagt: "Mindestens ein Drittel des Privatvermögens lässt sich inzwischen auf den leistungsfreien Erhalt durch Erbschaft zurückführen."


 

"Ohne EU stürzt die Welt ins Chaos"

Der Standard, 02.04.2016 | Colette M. Schmidt

"Ökonomische Ungleichheit bedeutet politische Ungleichheit, weil man ökonomische Macht braucht, um Politik zu kaufen, und politische Macht, um ökonomische Vorteile zu erlangen. Das ist eine Spirale", sagt Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG, im Interview mit dem österreichischen Standard.
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