MPIfG Press Review



 

Wie wird der Kapitalismus enden? (Teil 1)

Blätter für deutsche und internationale Politik, 22.03.2015 | 3/2015, S. 99-111, Wolfgang Streeck

Gegenwärtig ist das Gefühl weit verbreitet, dass sich der Kapitalismus in einem kritischen Zustand befindet, kritischer als irgendwann sonst seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Crash des Jahres 2008 war lediglich die jüngste einer langen Abfolge politischer und wirtschaftlicher Funktionsstörungen, die mit dem Ende der Nachkriegsprosperität Mitte der 1970er-Jahre einsetzten. Von Krise zu Krise nahm deren Schwere zu, Tempo und Ausmaß ihrer Ausbreitung wuchsen in einer immer stärker verflochtenen Weltwirtschaft rapide an, argumentiert der emeritierte Direktor des MPIfG Wolfgang Streeck in seinem Beitrag in den Blättern für deutsche und internationale Politik.
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Da geht noch was

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.03.2015 | Feuilleton, Jürgen Kaube

Für Wolfgang Streeck, emeritierter Direktor des MPIfG, leidet die Gesellschaft an zu vielen von ihrer Wirtschaft ausgelösten Krisen, als dass sie so bleiben könnte, wie sie ist. So fasst Jürgen Kaube in seinem Beitrag "Da geht noch was" für die FAZ Streecks Thesen aus dem Artikel "Das Ende des Kapitalismus" zusammen. Die Tatbestände sind bekannt: Klimawandel, Staatsbankrotte, Wachstumsschwäche, ungleicher Wohlstand, Erosion der Demokratie. Jeder Triumph, den der Kapitalismus feiere, zerstöre die Gegenkräfte, deren er bedürfe, um akzeptabel zu sein.
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Karriere: Nur bestimmte Netzwerke nutzen Frauen etwas

Wirtschaftswoche Online, 13.03.2015 | Ferdinand Knauß

Nicht jedes Netzwerk sichert Frauen den beruflichen Erfolg. Je diverser die Arbeitsteams, desto besser für die Karriere von Schauspielerinnen - so lautet das Ergebnis einer Studie, die MPIfG-Wissenschaftler Mark Lutter in der international führenden Fachzeitschrift American Sociological Review veröffentlicht hat. "Die erfolgreiche Karriere von Frauen hält länger an, wenn sie überwiegend in Teams arbeiten, deren Mitglieder einander möglichst unähnlich sind", stellt der Sozialwissenschaftler fest.
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Erbschaften werden fast als etwas Sakrales behandelt

VDI Nachrichten, 06.03.2015 | Nr. 10, Hartmut Steiger

Die Bevorzugung von Familienunternehmen bei Erbschaften hält Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, für gerechtfertigt, wenn überprüfbare Gründe vorgelegt werden. Er kritisiert im Interview mit den VDI Nachrichten, dass die gesellschaftspolitische Seite von Erbschaften kaum zur Sprache komme.
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Ein Mann stellt sich gegen das Imperium

Handelsblatt, 24.02.2015 | Nr. 38, Simon Book

Umfangreiches Porträt über Wolfgang Streeck, Direktor emeritus des MPIfG, in der Handelsblatt-Serie "Die größten Denker". Streeck sei unbequem und für manche ein "nerviger Schwarzseher", aber er sei einer von maximal einer Handvoll deutscher Geisteswissenschaftler von internationalem Format. Sein letztes Buch "Gekaufte Zeit" sei wie das "Krisen-Weltbild" eines Forschers, für den es keine Hoffnung mehr gibt.
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Sparen um jeden Preis

Süddeutsche Zeitung, 24.02.2015 | Politisches Buch, Wolfgang Streeck

Wolfgang Streeck, emeritierter Direktor am MPIfG, rezensiert in der Rubrik "Das Politische Buch" in der Süddeutschen Zeitung Mark Blyths "Wie Europa sich kaputtspart. Die gescheiterte Idee der Austeritätspolitik". Besonders spannend falle Blyths faktenreiche und zugleich amüsant-polemische Diskussion jener Länder aus, in denen Austerität zu Wachstum geführt haben soll. "Es macht Spaß zu lesen, wie Blyth die als Wissenschaft getarnten Propagandaschriften der internationalen Star- und Standardökonomen demontiert, um sein Ceterum censeo bestätigt zu finden: 'Sparen' ist eine gefährliche Idee, die nicht funktioniert", urteilt Streeck.


 

Soziale Spaltung bei der Wahlbeteiligung

Hamburger Abendblatt, 17.02.2015 | Edgar S. Hasse

Mit einem geringer ausgeprägten politischen Interesse, einer schwächeren Parteibindung, einem mangelnden Zutrauen in die eigenen Kompetenzen und dem fehlenden Glauben, durch politisches Engagement etwas zu bewirken, erklärt der ehemalige MPIfG-Wissenschaftler Armin Schäfer die geringe Wahlbeteiligung sozial Schwacher bei der Hamburger Bürgerschaftswahl.
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Die Lüge von der Vereinbarkeit

WirtschaftsWoche Online, 10.02.2015 | Familie und Beruf, Ferdinand Knauß

Das komplexe Zusammenspiel zwischen Familien, Demografie und politischer Ökonomie erforscht Wolfgang Streeck, emeritierter Direktor des MPIfG. Für ihn ist die Flexibilisierung der Arbeits- und Familienverhältnisse der Grund der demografischen Krise: "Ein eigenes Einkommen macht Frauen unabhängiger und hat gelockerte Partnerbeziehungen zur Folge. Letztere drücken, wenn alles andere gleich bleibt, auf die Geburtenrate, vor allem wenn prekäre Partnerschaften mit prekären oder auch besonders anspruchsvollen Beschäftigungsverhältnissen zusammentreffen", so Streeck in der WirtschaftsWoche Online.
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Der Oma ihr klein Häuschen: Ist es gerecht, dass manche mit einem Erbe ins Leben starten und andere mit nichts?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 08.02.2015 | Wirtschaft, Jürgen Kaube

Wer etwas leistet, soll es in unserer Gesellschaft zu mehr bringen als diejenigen, die weniger leisten. Doch Erbschaften widersprechen einer solchen Gesellschaft. Dies gilt für Herkunftsunterschiede ganz allgemein, insbesondere aber für vererbtes ökonomisches Vermögen. Im Sammelband (Un-)Gerechte (Un-)Gleichheiten erwidert MPIfG-Dirketor Jens Beckert die Forderung des ehemaligen Direktors des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts, Thomas Straubhaar, "Hände weg vom Erbe!" und verlangt stattdessen: "Besteuert die Erben!"
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Es ist so weit

Die ZEIT, 05.02.2015 | 06/2015, Wolfgang Streeck

Mit der neuen griechischen Regierung sei der Augenblick der Wahrheit für eine aus dem Ruder gelaufene, wirtschaftlich, politisch und territorial überzogene, finanzkapitalgetriebene europäische Integrationspolitik gekommen, so der emeritierte MPIfG-Direktor Wolfgang Streeck in seinem Gastbeitrag in der ZEIT. Um Europa zu retten, müsse das Monstrum Währungsunion abgewickelt werden: "Die Abwicklung muss sozial verträglich erfolgen, bevor die Atmosphäre dafür zu vergiftet ist," so Streeck weiter.
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Schreibend zum Erfolg: Wie man zu einer Soziologie-Professur kommt

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.01.2015 | Natur und Wissenschaft

Eine Langzeitstudie von Mark Lutter, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, hat die Karrierewege aller derzeit an Universitäten beschäftigten deutschen Soziologen untersucht. Im Gegensatz zu anderen Studien bezog Lutter auch soziale und symbolische Faktoren ein. Sein Ergebnis: Publikationen bleiben zwar die wichtigste Variable, aber es schadet auch nicht, eine Frau zu sein - im Gegenteil.
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Textilindustrie: Holpriger Start eines globalen Bündnisses

Deutschlandradio Kultur, 20.01.2015 | Caspar Dohmen

"Wenn ich mir die Partner anschaue, die bisher im Prozess des Textilsiegels beteiligt waren, wenn man sich die ansieht, dann sind das solch konträre Parteien, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es zu einem strengen Siegel kommen wird." MPIfG-Wissenschaftlerin Simone Schiller-Merkens äußert sich skeptisch hinsichtlich der Pläne von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft eine faire Bezahlung in der globalen Textilindustrie einzuführen.
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Das kann nicht gutgehen mit dem Kapitalismus

Wirtschaftswoche, 08.01.2015 | Politische Debatte, Ferdinand Knauß

Kein Wachstum, dafür gigantische Schulden. Keine soziale Ordnung, stattdessen Zynismus und Rette-sich-wer-kann. "Ich mache keine Vorhersagen", so Wolfgang Streeck in dem Interview mit der Wirtschaftswoche, "ich weise nur auf die rapide zunehmenden gesellschaftlichen Brüche hin und wünsche mir, dass wir beim Nachdenken über die Zukunft die Möglichkeit einer Reduzierung des gesellschaftlichen Lebens auf die Gesetze des Marktes nicht ignorieren."
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Die Lust auf die Fälschung

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.12.2014 | Helene Bubrowski, Corinna Budras

Ob Sonnenbrille, Parfüm oder Handtasche: Viele Menschen kaufen Billigkopien von Luxusware. Warum? Entscheidend ist nicht nur der Preis. ... "Kopien sind vorweggenommener Konsum der Originale und können den Wunsch nach ihnen sogar verstärken", schreibt Frank Wehinger in seinem Aufsatz "Falsche Werte - Nachfrage nach Modeplagiaten" (MPIfG Discussion Paper 14/20).
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Zur Verteidigung des Nationalstaates - aus konservativer und aus kapitalismuskritischer Perspektive: Wolfgang Streeck und Roger Scruton

Die freie Welt - Die Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft, 21.12.2014 | Ronald G. Asch

In seinen Buchbesprechungen stellt Autor Ronald G. Asch Wolfgang Streecks "Gekaufte Zeit" und Roger Scrutons "How to be a Conservative" ausführlich vor. Warum er die beiden Bücher dieser beiden konträren Autoren nebeneinander stellt, begründet Asch wie folgt: "Scruton und Streeck sind beide zutiefst skeptisch gegenüber dem Versuch, einen europäischen Superstaat zu schaffen und die Nationalstaaten abzuschaffen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen."
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Erbe und Arbeit gleich besteuern

Der Standard, 13.12.2014 | Regina Bruckner

"Mir ist unverständlich, wie sich in einer Gesellschaft, die sich als Leistungsgesellschaft versteht, Arbeit - die ja ganz offensichtlich Leistungserbringung bedeutet - so viel höher besteuert werden kann, als Erbschaften, die leistungsfrei erlangt werden", gibt MPIfG-Direktor Jens Beckert im Gespräch mit dem österreichischen Standard zu denken. "Mir geht es darum, zwischen den Einkommensarten umzuverteilen und Arbeit tendenziell zu entlasten, um Anreize für Arbeit zu stärken." Allerdings ließe sich dieser Vorschlag politisch nicht durchsetzen.
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Themenwoche "Ware Welt": Ökonomisierung und moralischer Wandel

Deutschlandfunk, 07.12.2014 | Essay und Diskurs, Dominic Akyel

Wir leben in einer Welt, in der alles zur Ware werden kann, ob natürliche Ressourcen wie Trinkwasser, soziale Leistungen oder Ideen von Künstlern. Ursächlich dafür waren nicht nur politische und ökonomische Veränderungen, sondern auch der Wandel sozialer Wertvorstellungen. Aber worin genau besteht die moralische Dimension der Ökonomisierung? MPIfG-Wissenschaftler Dominic Akyel gibt Antworten darauf, wie die Walbeobachtung überhaupt eine kommerziell lohnende Branche werden konnte - ökonomisiert werden konnte.
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Die Hybris der Ökonomen

Wirtschaftswoche, 07.12.2014 | Dieter Schnaas

Eine neue Studie des deutsch-französischen Max Planck Sciences Po Center on Coping with Instability in Market Societies mit dem vieldeutigen Titel "The Superiority of Economists" zeigt, dass die Isolation der Wirtschaftswissenschaften im Kreis der social sciences keineswegs das selbstkritische Nachdenken fördert, sondern im Gegenteil mit einem Übermaß an Selbstsicherheit korrespondiert.
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Das deutsche Kapitalismusmodell ist ohne Geheimnis

Frankfurter Rundschau, 11.11.2014 | Michael Hesse

"Für mich ist eine Demokratie nur dann eine solche, wenn sie ausgleichende, egalisierende Impulse in die kapitalistische Marktwirtschaft hineintragen kann", so erklärt Wolfgang Streeck sein Verständnis von Demokratie im Interview mit der Frankfurter Rundschau anlässlich seiner Emeritierung am 31. Oktober 2014.


 

Erbschaft abschaffen? Ein feudales Relikt in der Diskussion

Deutschlandradio Kultur, 10.11.2014 | Zeitfragen, Lorenz Rollhäuser

In Deutschland ist das Vermögen ungleich verteilt. Pro Jahr werden 200 bis 300 Milliarden Euro vererbt. So wird die soziale Ungerechtigkeit von einer Generation zur nächsten weitergereicht. Ein Blick auf die Geschichte des Erbrechts und ein Plädoyer von MPIfG-Direktor Jens Beckert dafür, Reichtum gerechter zu verteilen.
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"Es gibt kein Modell Deutschland"

Kölner Stadt-Anzeiger, 31.10.2014 | Kultur, Michael Hesse

"Eine Demokratie muss in der Lage sein, die vom Markt ständig produzierten Ungleichheiten durch eine solidarische Politik zu korrigieren; andernfalls hört sie auf, eine Demokratie zu sein." Diesen Appell an die Politik von heute äußerte Wolfgang Streeck im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger anlässlich seiner Emeritierung am 31. Oktober 2014.
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Ein vernünftiger Linker

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26.10.2014 | Nr. 43, Rainer Hank

Rainer Hank würdigt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung MPIfG-Direktor Wolfgang Streeck, der nach fast zwanzig Jahren Forschungsarbeit am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung am 31. Oktober 2014 emeritiert wird. Laut Hank ist Streeck "einer der wichtigsten Sozialforscher Deutschlands", der dem Kapitalismus nie über den Weg getraut habe. Heute sehe sich Streeck bestätigt.
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Arbeitsmarkt nicht überregulieren: Colin Crouch spricht beim Königsteiner Forum

Taunus Zeitung, 15.10.2014 | Ulrich Boller

Freiheit und Kontrolle beinhaltet für Professor Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG, einen weitgefassten Begriff der Regulierung. Der britische Soziologe und Politikwissenschaftler sprach sich beim Königsteiner Forum für wohlerwogene "formelle und informelle Regeln" aus.
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Vers la postdémocratie ?

Le Monde, 10.10.2014 | Nicolas Weill

Dans un livre alarmant, le sociologue allemand Wolfgang Streeck démontre que la liberté ne constitue pas l’horizon du capitalisme.
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Capitalism, neo-liberalism and democracy: Wolfgang Streeck

Renewal, 01.10.2014 | Vol. 22 No. 3/4, Interview by Ben Jackson

The recent work of the German social scientist Wolfgang Streeck provides a powerful and salutary analysis of the recent history, and likely future trajectory, of capitalism. In this interview Streeck discusses his analysis of the financial crisis, his concerns about the neo-liberal implications of European integration, and his criticisms of the 'varieties of capitalism' school.
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Gewinner des Deutschen Studienpreises für Sozialwissenschaften: Philip Mader

Bayerischer Rundfunk, 29.09.2014 | alpha Campus, Monika Haas

Kurzportrait über den ehemaligen IMPRS-SPCE-Doktoranden Philip Mader, der für seine kritische Dissertation zum Thema Mikrofinanz mit dem Deutschen Studienpreis für Sozialwissenschaften 2013 der Körber-Stiftung ausgezeichnet wurde.
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