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Das MPIfG in den Medien

Eine Auswahl von Artikeln der vergangenen sechs Monate.
 


 

Ein System in der Krise: Kapitalismus auf dem Prüfstand

Deutschlandfunk, 11.02.2016 | Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, Matthias Hennies

Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise - die westlichen Gesellschaften scheinen aus den Problemen nicht herauszukommen. Obendrein stagniert vielfach die ökonomische Entwicklung. Schon ist wieder vom Zusammenbruch des kapitalistischen Wirtschaftssystems die Rede. Was ihm folgen könnte, ist aber unklar, wie eine Tagung in Wuppertal mit Beiträgn u.a. von Colin Crouch und Wolfgang Streeck zeigte.
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Am Sterbebett des Kapitalismus

ZEIT online, 27.01.2016 | Lenz Jacobsen

Niedriglöhne, Ausbeuterverträge: Viele Menschen hadern mit dem Wirtschaftssystem. Warum, das zeigt ein Abend mit Sahra Wagenknecht und dem Soziologen Wolfgang Streeck.
Mitschnitt der Diskussion
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Jürgen Habermas und Europa

FAZ, 13.01.2016 | Thomas Thiel

Alchimie der Krise: Sozialstatt unter Naturschutz? Positionen von Jürgen Habermas, Wolfgang Streeck, Fritz W. Scharpf, Dieter Grimm, Christoph Möllers.


 

Can there be peace in Europe?

Liberal Culture, 12.01.2016 | Lukasz Pawlowski

Wolfgang Streeck, director emeritus at the MPIfG, was interviewd by the Polish magazine "Liberal Culture". He claims. "The European integration project urgently needs to be reconstructed from the bottom up, taking into account the crucial importance of nations and nation-states as the principal sites of democratic self-government."
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Altes oder neues Geld

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10.01.2016 | Nr. 1, Lisa Nienhaus

In den vergangenen Jahrzehnten hat es in Amerika einen Wandel gegeben: Erbe ist unwichtiger geworden, selbsterworbener Reichtum relevanter. Das betsätigt eine Studie von Philipp Korom, Mark Lutter und Jens Beckert, Direktor am MPIfG.


 

Politics in the interregnum: a Q & A with Wolfgang Streeck

ROAR Magazine, 23.12.2015 | Eliska Drapalova and Lorenzo Cini

"As social scientists, our most important task is to speak the truth. Unfortunately this will overwhelmingly be bad news. But this is not our fault" - says Wolfgang Streeck, director emeritus at the Max Planck Institute for the Study of Societies, in an interview with the ROAR Magazine.
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"Dann ist alles verloren!"

Wiener Zeitung, 28.11.2015 | Saskia Blatakes und Thomas Seifert

"Die größte postdemokratische Entwicklung wäre heute das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP). [...] Wenn TTIP in seiner ursprünglichen Form umgesetzt wird, dann ist die Postdemokratie hier", argumentiert Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG, im Interview mit der Wiener Zeitung.
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"Eine offene Euro-Debatte könnte die Gewerkschaften zerreißen"

junge Welt, 28.11.2015 | Simon Zeise

MPIfG-Wissenschaftler und Forschungsgruppenleiter Martin Höpner im Interview über die Mängel der Gemeinschaftswährung und notwendige Alternativen, über Interessengegensätze in den Gewerkschaften und über mögliche politische Strategien zur Bewältigung der Wirtschaftskrise.
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Demografie und politische Ökonomie sind nicht zu trennen

Deutschlandfunk, 12.11.2015 | Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, Mirko Smiljanic

Es wird in der Diskussion schnell dahingeworfen: Mit den Flüchtlingen ließen sich Engpässe auf dem Arbeitsmarkt schließen. Doch bis Migranten in der Gesellschaft ankommen, ist es ein weiter Weg. Bei einer Fachtagung des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln rechneten die Experten vor: Durchschnittlich sieben Jahre dauert ein erfolgreicher Integrationsprozess.
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Bernie Sanders says Denmark is socialist. Forbes Magazine says it’s the most business-friendly country. Who’s right?

The Washington Post, 11.11.2015 | Monkey Cage, Henry Farrell

When Bernie Sanders said in his debate with Hillary Clinton that Denmark was a socialist country, which the United States ought to consider emulating, it created a big debate. Danish Prime Minister Lars Løkke Rasmussen weighed in, saying that his country had a market economy, not a planned economy.
Cathie Jo Martin and Kathleen Thelen are scholars of comparative political economy who have recently written books that talk about the Danish model. Thelen is the Ford professor of political science at MIT. Her book "Varieties of Liberalization and the New Politics of Social Solidarity" examines how Denmark has found a way to deal with global market pressures that eludes many other European countries.
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Wirtschaft dämpft Erwartungen an Integration von Migranten

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.11.2015 | Johannes Pennekamp

"In den reifen kapitalistischen Staaten fällt heute der größte Teil der fruchtbaren Phasen der Frauen in eine sogenannte Rushhour des Lebens. Das Gebären von Kindern wird verschoben, in manchen Fällen bis es zu spät ist," sagte Wolfgang Streeck im Rahmen des Institutstages 2015 am MPIfG.
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"Der Markt kann kein Vertrauen herstellen"

Der Freitag, 28.10.2015 | Augabe 40/15, Nils Markwardt

Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG, fordert in der VW-Debatte härtere Regeln für die Marktwirtschaft - um sie vor sich selbst zu beschützen.
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"Ist Vertrauen dumm?"

der Freitag, 26.10.2015 | Nr. 4315, Jakob Augstein

Jakob Augstein im Gespräch mit dem auswärtigen wissenschaftlichen Mitglied des MPIfG Colin Crouch über die Bedrohung unseres Wissens durch den Neoliberalismus und Zeichen der Hoffnung. Wie kann es sein, dass Thomas Pikettys Buch solch ein Bestseller wird? Weil es sich mit der wachsenden Ungleichheit befasst, und zwar auf sehr ernsthafte Weise, lautet die Antwort von Crouch.
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Deutschlands Akademiker-Parlament

Deutschlandfunk, 15.10.2015 | Magazin, Barbara Schmidt-Mattern

Während es früher noch viele Arbeiter und Angestellte im deutschen Parlament gab, sind heute mehr als neunzig Prozent der Bundestagsabgeordneten Akademiker. Zwischen 1945 und 2009 ist ihr Anteil von 45 auf 91 Prozent gestiegen. Dies hat Armin Schäfer, ehemaliger Wissenschaftler am MPIfG, ermittelt. Ist das ein Problem? In Zeiten von Pegida und Politikverdrossenheit allerorten sei zu befürchten, dass das Parlament die Bodenhaftung verliert.
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"Komplizierte Regeln, die kaum jemanden befriedigen"

Max Planck Forschung, 08.10.2015 | 3/2015, Susanne Beer

"Erbschaften sollten - nach Berücksichtigung von Freibeträgen - so hoch wie Einkommen besteuert werden", sagt MPIfG-Direktor Jens Beckert im Interview mit dem Magazin der Max-Planck-Gesellschaft, der Max Planck Forschung.
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Colin Crouch: "Die bezifferte Welt"

FAZ.net, 02.10.2015 | Lesesaal, Patrick Bernau

Patrick Bernauer von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung urteilt über den dritten Teil des "Postdemokratie"-Zyklus von Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG: "Das Buch beginnt mit einer sehr klaren und unterhaltsamen Schimpftirade auf den Neoliberalismus. Leider gehen dann die Emotionen mit Crouch durch […] Er übersieht dabei, dass sich die Welt längst geändert hat. So argumentiert er an entscheidenden Stellen mit falschen Fakten."
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Geschlossene Gesellschaft

Manager Magazin, 01.10.2015 | 10/2015, Christoph Neßhöver

Vermögen schaden der Wirtschaft, spalten die Gesellschaft und unterhöhlen die Demokratie: Das behaupten Sozialwissenschaftler. Was taugt ihre Forschung?


 

Maschinen verschärfen den Wettbewerb um Arbeit

Deutschlandradio Kultur, 29.09.2015 | Zeitfragen, Caspar Dohmen

Maschinen werden immer mehr Jobs übernehmen - vom Lagerarbeiter bei Amazon bis zum Röntgenarzt im Krankenhaus. Journalist in Residence Caspar Dohmen hat den Kampf um übrig gebliebene und bezahlte Arbeit näher untersucht.
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Das Diktat der Finanzkennziffer

neues deutschland, 26.09.2015 | Kultur, Guido Speckmann

Der Neoliberalismus der Konzerne ist ein Feind des Wissens, behauptet Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG. Der VW-»Skandal« gibt ihm laut "neuem deutschland" Recht.
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Nicht Zahlen regieren die Welt der Wirtschaft, sondern Fiktionen

Deutschlandfunk, 24.09.2015 | Aus Kultur und Sozialwissenschaft, Ingeborg Breuer

Der Soziologe Jens Beckert über die "imaginierte Zukunft" in der Ökonomie.
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"Die bezifferte Welt" - Von Demokratieverlust und Wissensentzug

Deutschlandfunk, 07.09.2015 | Andruck, Andreas Kolbe

Der Neoliberalismus ist der Feind des Wissens - so die zentrale These im neuen Werk von Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG. Denn jahrelange Erfahrung von Fachkräften sei immer weniger gefragt in einer Welt, die von einfachen Zahlen beherrscht würde.
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Das Wissen der Bürger steht auf dem Spiel

Deutschlandradio Kultur, 04.09.2015 | Buchkritik, Hannah Bethke

Mit seiner These zur Aushöhlung der Demokratie durch den wachsenden Einfluss globaler Unternehmen ist Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG, vor ein paar Jahren bekannt geworden. In "Die bezifferte Welt: Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht" sieht er nun die Wissenssysteme von Marktlogik durchdrungen - sein Vorwurf gerät jedoch "sehr pauschal", urteilt Hannah Bethke vom Deutschlandradio Kultur.
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Kompetenzbereiche in Brüssel: Wolfgang Schäuble will die Europäische Kommission entmachten

Cicero, 03.09.2015 | Martin Höpner

In seinem Debattenbeitrag im Magazin Cicero befürwortet MPIfG-Wissenschaftler Martin Höpner den Vorstoß von Wolfgang Schäuble die Kompetenzbereiche der EU-Kommission neu zu ordnen, da der deutsche Finanzminister die Vermischung von politischen und rechtlichen Befugnissen für problematisch hält.
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Die verdummte Gesellschaft

Süddeutsche Zeitung, 03.09.2015 | Björn Finke

Am 7. September 2015 erscheint bei Suhrkamp "Postdemokratie III" der dritte Teil der Neoliberalismuskritik von Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG. Der komplette Titel lautet "Die bezifferte Welt: Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht". Der Brite untersucht, wie Privatisierungen und Kennzahlen-Fetischismus schaden. "Ein provokantes Werk", urteilt Björn Finke von der Süddeutschen Zeitung.
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Sind große Fonds schuld am Crash?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.08.2015 | Geld und Mehr, Dennis Kremer

Die Fondsgesellschaft Blackrock ist ein Gigant: Sie ist an fast allen Konzernen der Welt beteiligt und verwaltet unfassbare 4700 Milliarden Dollar. Gut möglich, dass ihretwegen Aktienkurse unerwartet heftig fallen. MPIfG-Wissenschaftler Benjamin Braun hat herausgefunden, dass große Fonds wie Blackrock den Aktiengesellschaften jenes Kapital zur Verfügung stellen können, das nicht hektisch von einer Aktie in die nächste geschichtet wird, sondern langfristig angelegt ist.
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Colin Crouch und sein neues Buch "Die bezifferte Welt"

ttt - titel thesen temperamente, 30.08.2015 | Tanja Küchle

Der britische Politologe Colin Coruch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG, sorgte mit seinen Büchern über die "Postdemokratie" international für Aufsehen und große Debatten. Bei ttt stellt er sein neues Buch vor: "Die bezifferte Welt - Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht".
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Diamantenhandel in Sierra Leone: Schürfen ist ein ganz normaler Job

Dradio Wissen, 18.08.2015 | Grünstreifen, Markus Dichmann

Viele Menschen in Sierra Leone verdienen mit Diamanten ihr Geld. Als Schürfer oder Händler. Manchmal legal, manchmal illegal. Jeweils beide Seiten hat die MPIfG-Wissenschaftlerin Nina Engwicht getroffen.
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Den linken Euro gibt es nicht

neues deutschland, 17.08.2015 | Martin Höpner

Es gibt keine neutrale Währungsunion, die sich je nach Kräfteverhältnis demokratisch und sozial ausrichten lässt. Martin Höpner, Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, über die strukturellen Zwänge, die vom Euro selbst ausgehen.
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Brutish, nasty - and not even short: the ominous future of the eurozone

The Guardian, 17.08.2015 | Wolfgang Streeck

During the Greek crisis Europe missed a historic chance to fix its currency. Now the mess continues, argues Wolfgang Streeck, director emeritus at the MPIfG: "The problem with the euro is not a lack of 'European spirit' on the part of the Greeks, or of German inability to appreciate the failsafe recipes of US macroeconomics. It is that the monetary union is a fundamentally misconceived institution, as it denies weaker countries the possibility of devaluing their currency."
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Christel Schommertz
Tel. 0221 2767-130

 
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