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Das MPIfG in den Medien

Eine Auswahl von Artikeln der vergangenen sechs Monate.
 


 

Volk, macht en Varoufakis

VPRO, 24.04.2016 | Tegenlicht

"Man muss Europa, die europäische Union sowie die Währungsunion getrennt voneinander behandeln. Jeder, der in der EU ist, hat sein eigenes Programm", so Wolfgang Streeck im Interview mit dem niederländischen Sender VPRO. (niederländischer Beitrag mit deutschen und englischen Originalzitaten)
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Kan Varoufakis Europa resetten?

VPRO, 24.04.2016 | Tegenlicht

"Man muss Europa, die europäische Union sowie die Währungsunion getrennt voneinander behandeln. Jeder, der in der EU ist, hat sein eigenes Programm", so Wolfgang Streeck im Interview mit dem niederländischen Sender VPRO. (niederländischer Beitrag mit deutschen und englischen Originalzitaten. Kurzbeitrag)
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Lage der Politikwissenschaft: Fach ohne Ausstrahlung

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.04.2016 | Frank Decker, Eckhard Jesse

Die Stimme der Politikwissenschaft ist in der Öffentlichkeit kaum noch zu vernehmen. Die Debatten bestimmen Juristen oder Ökonomen. Die jüngere Generation schweigt.
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Fälscher, Schmuggler, Schwarzarbeiter

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17.04.2016 | 15/2016, Jürgen Kaube

In seinem neuen MPIfG Discussion Paper "Porous Borders. The Study of Illegal Markets from a Sociological Perspective" (2/2016) weist Matias Dewey darauf hin, dass Akteure auf illegalen Märkten ihrerseits bestrebt sind, ihre Handlungen legal erscheinen zu lassen.


 

Alternative zur Währungsunion: Die Lehren aus der Vorgeschichte des Euro

Wirtschaftswoche, 13.04.2016 | Ferdinand Knauß

Zwischen 1979 und 1998 hat die Europäische Gemeinschaft mit dem "Europäischen Währungssystem" (EWS) und der künstlichen "European Currency Unit" (ECU) ihre Landeswährungen gebändigt. Martin Höpner und Alexander Spielau vom MPIfG haben analysiert, ob dieses "Diskretionäre Wechselkursregime" funktionierte, also die nominalen Wechselkurse weitgehend stabilisieren konnte. "Letztlich hat das EWS funktioniert, also dafür gesorgt, dass die Leistungsbilanzungleichgewichte gering blieben. Allerdings nur unter hohem politischem Aufwand."
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Opportunismus ohne Obergrenze

Süddeutsche Zeitung, 07.04.2016 | Gustav Seibt

Ein kritischer Kommentar von Gustav Seibt zu Wolfgang Streecks Artikel im London Review of Books "Scenario for a wonderful tomorrow" (LRB vom 31. März 2016) zur deutschen Flüchtlingspolitik.
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Die Scherben der Erben

Stern, 07.04.2016 | 15/2016, Nikola Sellmair

Nie zuvor wurde in Deutschland so viel Vermögen weitergegeben, nie zuvor gab es in den Familien so viel Streit. Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, sagt: "Mindestens ein Drittel des Privatvermögens lässt sich inzwischen auf den leistungsfreien Erhalt durch Erbschaft zurückführen."


 

"Ohne EU stürzt die Welt ins Chaos"

Der Standard, 02.04.2016 | Colette M. Schmidt

"Ökonomische Ungleichheit bedeutet politische Ungleichheit, weil man ökonomische Macht braucht, um Politik zu kaufen, und politische Macht, um ökonomische Vorteile zu erlangen. Das ist eine Spirale", sagt Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG im Interview mit dem österreichischen Standard.
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Scenario for a Wonderful Tomorrow: Europe’s Orphan. The Future of the Euro and the Politics of Debt by Martin Sandbu

London Review of Books, 18.03.2016 | Vol. 38(7), Wolfgang Streeck

Wolfgang Streeck describes Angela Merkel in his book review "Scenario for a Wonderful Tomorrow: Europe’s Orphan. The Future of the Euro and the Politics of Debt by Martin Sandbu" as a "postmodern politician with a premodern, Machiavellian contempt for both causes and people".
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"In jedem Einwanderungsland entstehen Enklaven"

WirtschaftsWoche, 11.03.2016 | Ferdinand Knauß

Die Integrationsprobleme werden hier nicht geringer als in Frankreich, fürchtet Soziologe Wolfgang Streeck. Ein Gespräch über Einwanderer als Unternehmer, undankbare Sozialtransferempfänger und die Notwendigkeit von Grenzen.
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"Pour que l’Europe soit sauvée, il faut lever le tabou sur les nations"

Le Monde, 02.03.2016 | Wolfgang Streeck

Si, pour toute réponse, la gauche persiste à accabler de son mépris culturel ses anciens électeurs, l’ "Europe", au lieu de se refonder de façon relativement ordonnée, se décomposera chaotiquement par suite de la stagnation économique et d’une immigration illimitée. Une hypothèse rendue plausible par la rigidité des élites européennes, qui est en fait de la lâcheté.
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"Rechtspopulisten sind nicht koalitionsfähig"

Frankfurter Rundschau, 24.02.2016 | Michael Hesse

Politologe und auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG Colin Crouch spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über die Bedrohung durch den Rechtspopulismus, den Unsinn des Neoliberalismus und das Dilemma der Sozialdemokratie.
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Komplex heißt immer zu komplex: Wie eine Vokabel Karriere machte und zum Problembegriff schlechthin wurde

FAS, 14.02.2016 | Wissenschaft, Gerald Wagner

Anfang der siebziger Jahre wurde die Welt komplex. Zwar war die gesellschaftliche Wirklichkeit auch schon zuvor als kompliziert, unbeherrschbar und in weiten Teilen unbekannt beschrieben worden. Der Begriff der Komplexität jedoch war reserviert geblieben für natürliche Phänomene biologischer oder physikalischer Art. Die Kölner Zeithistorikerin Ariane Leendertz hat jetzt mit einer bemerkenswerten Untersuchung Licht in den Anfang einer semantischen Weltkarriere des Begriffs der Komplexität geworfen.
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Ein System in der Krise: Kapitalismus auf dem Prüfstand

Deutschlandfunk, 11.02.2016 | Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, Matthias Hennies

Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise - die westlichen Gesellschaften scheinen aus den Problemen nicht herauszukommen. Obendrein stagniert vielfach die ökonomische Entwicklung. Schon ist wieder vom Zusammenbruch des kapitalistischen Wirtschaftssystems die Rede. Was ihm folgen könnte, ist aber unklar, wie eine Tagung in Wuppertal mit Beiträgen u.a. von Colin Crouch und Wolfgang Streeck zeigte.
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Am Sterbebett des Kapitalismus

ZEIT online, 27.01.2016 | Lenz Jacobsen

Niedriglöhne, Ausbeuterverträge: Viele Menschen hadern mit dem Wirtschaftssystem. Warum, das zeigt ein Abend mit Sahra Wagenknecht und dem Soziologen Wolfgang Streeck.
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Jürgen Habermas und Europa

FAZ, 13.01.2016 | Thomas Thiel

Alchimie der Krise: Sozialstatt unter Naturschutz? Positionen von Jürgen Habermas, Wolfgang Streeck, Fritz W. Scharpf, Dieter Grimm, Christoph Möllers.


 

Can there be peace in Europe?

Liberal Culture, 12.01.2016 | Lukasz Pawlowski

Wolfgang Streeck, director emeritus at the MPIfG, was interviewd by the Polish magazine "Liberal Culture". He claims: "The European integration project urgently needs to be reconstructed from the bottom up, taking into account the crucial importance of nations and nation-states as the principal sites of democratic self-government."
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Altes oder neues Geld

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10.01.2016 | Nr. 1, Lisa Nienhaus

In den vergangenen Jahrzehnten hat es in Amerika einen Wandel gegeben: Erbe ist unwichtiger geworden, selbsterworbener Reichtum relevanter. Das bestätigt eine Studie von Philipp Korom, Mark Lutter und Jens Beckert, Direktor am MPIfG.


 

Politics in the interregnum: a Q & A with Wolfgang Streeck

ROAR Magazine, 23.12.2015 | Eliska Drapalova and Lorenzo Cini

"As social scientists, our most important task is to speak the truth. Unfortunately this will overwhelmingly be bad news. But this is not our fault" - says Wolfgang Streeck, director emeritus at the Max Planck Institute for the Study of Societies, in an interview with the ROAR Magazine.
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Drohnen über der Savanne

Deutschlandradio Kultur, 17.12.2015 | Zeitfragen, Michael Lange und Frank Grotelüschen

Wildhüter rüsten auf: Um bedrohte Tiere vor Wilderern zu beschützen, setzen sie auf modernste Waffen-Technologie. Schutzsysteme aus Drohnen und Satelliten sollen die Tiere davor bewahren, getötet und auf dem Schwarzmarkt zu Spitzenpreisen verkauft zu werden. MPIfG-Wissenschaftlerin Annette Hübschle-Finch glaubt, dass es weniger die Armut ist, die junge Männer zu Wilderern macht. Vielmehr ist es das Gefühl der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ungerechtigkeit.
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"Dann ist alles verloren!"

Wiener Zeitung, 28.11.2015 | Saskia Blatakes und Thomas Seifert

"Die größte postdemokratische Entwicklung wäre heute das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP). [...] Wenn TTIP in seiner ursprünglichen Form umgesetzt wird, dann ist die Postdemokratie hier", argumentiert Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG, im Interview mit der Wiener Zeitung.
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"Eine offene Euro-Debatte könnte die Gewerkschaften zerreißen"

junge Welt, 28.11.2015 | Simon Zeise

MPIfG-Wissenschaftler und Forschungsgruppenleiter Martin Höpner im Interview über die Mängel der Gemeinschaftswährung und notwendige Alternativen, über Interessengegensätze in den Gewerkschaften und über mögliche politische Strategien zur Bewältigung der Wirtschaftskrise.
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Demografie und politische Ökonomie sind nicht zu trennen

Deutschlandfunk, 12.11.2015 | Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, Mirko Smiljanic

Es wird in der Diskussion schnell dahingeworfen: Mit den Flüchtlingen ließen sich Engpässe auf dem Arbeitsmarkt schließen. Doch bis Migranten in der Gesellschaft ankommen, ist es ein weiter Weg. Bei einer Fachtagung des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln rechneten die Experten vor: Durchschnittlich sieben Jahre dauert ein erfolgreicher Integrationsprozess.
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Bernie Sanders says Denmark is socialist. Forbes Magazine says it’s the most business-friendly country. Who’s right?

The Washington Post, 11.11.2015 | Monkey Cage, Henry Farrell

When Bernie Sanders said in his debate with Hillary Clinton that Denmark was a socialist country, which the United States ought to consider emulating, it created a big debate. Danish Prime Minister Lars Løkke Rasmussen weighed in, saying that his country had a market economy, not a planned economy.
Cathie Jo Martin and Kathleen Thelen are scholars of comparative political economy who have recently written books that talk about the Danish model. Thelen is the Ford professor of political science at MIT. Her book "Varieties of Liberalization and the New Politics of Social Solidarity" examines how Denmark has found a way to deal with global market pressures that eludes many other European countries.
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Wirtschaft dämpft Erwartungen an Integration von Migranten

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.11.2015 | Johannes Pennekamp

"In den reifen kapitalistischen Staaten fällt heute der größte Teil der fruchtbaren Phasen der Frauen in eine sogenannte Rushhour des Lebens. Das Gebären von Kindern wird verschoben, in manchen Fällen bis es zu spät ist," sagte Wolfgang Streeck im Rahmen des Institutstages 2015 am MPIfG.
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Komplizierte Gemengelagen: Forschungsförderung in Deutschland

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Jahresmagazin 2015-2016, 01.11.2015 | S. 58-64, Uwe Schimank im Gespräch mit Renate Mayntz

Uwe Schimank im Gespräch mit MPIfG-Gründungsdirektorin Renate Mayntz über Forschungsförderung in Deutschland.
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Christel Schommertz
Tel. 0221 2767-130

 
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