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Das MPIfG in den Medien

Eine Auswahl von Artikeln der vergangenen sechs Monate.
 


 

"Europa der zwei Räume"

Der Tagesspiegel, 13.06.2017 | Albert Funk

Wie lässt sich die latente Euro-Krise bewältigen? Der Sozialwissenschaftler und MPIfG emeritus Fritz W. Scharpf macht einen Vorschlag, der den Nord-Süd-Konflikt dämpfen könnte.
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After Capital's Revolt: an interview with Wolfgang Streeck

Verso Books online, 02.06.2017 | Baptiste Touverey

"Capitalism is linked to an ideology of progress that goes back to the eighteenth century, and the persuasion - formulated by Adam Smith - that this process profits not only those who hold capital, but society as a whole, through the intrinsic virtue of the market ... The question that Marx directed at capitalism - "does this system really benefit everyone, or only the possessing class" - has never stopped being posed," says Wolfgang Streeck in the interview with Baptiste Touverey.
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Einfluss auf Debatten: Ist die Politikwissenschaft irrelevant?

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.05.2017 | Armin Schäfer, Marc Debus, Thorsten Faas

Der Vorwurf der Granden des Faches: Die großen Debatten geraten im Kampf der Jungen um Drittmittel aus dem Blick. Drei junge Professoren, darunter der ehemalige MPIfG-Wissenschaftler Armin Schäfer, setzen zur Verteidigung an.
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Macht oder Vernunft

Der Tagesspiegel, 15.05.2017 | Gregor Dotzauer

Brauchen wir einen europäischen Superstaat oder ein Europa der Nationen? Darüber liegen Jürgen Habermas und MPIfG Emeritus Wolfgang Streeck im Streit.
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"Für Brüssel setzte es eine schallende Ohrfeige"

junge Welt, 13.05.2017 | Nr. 111, Simon Zeise

Vor dem Europäischen Gerichtshof wird über die gewerkschaftliche Mitbestimmung in Aufsichtsräten verhandelt. Ein Gespräch mit Martin Höpner.
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Wie die Richter den Europäern das Leben schwermachen

Wirtschaftswoche, 05.05.2017 | Ferdinand Knauß

Als "Motor der Integration" maßt sich der Europäische Gerichtshof eine politische Rolle an. Nicht nur viele Briten finden, dass die Luxemburger Richter den Bogen überspannt haben. "Mit seiner Rechtsprechung verändert der EuGH Richtung und Geschwindigkeit der europäischen Integration", schreibt Martin Höpner. Die Richter in Luxemburg betrieben "faktisch Integrationspolitik". Höpner sieht das sehr kritisch.
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"Ich habe da eine romantische Idee"

Welt online, 05.05.2017 | Kultur, Eva Ladipo

Der Soziologe Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG, prägte den Begriff "Postdemokratie" für unsere Malaise. Abhilfe erhofft er sich von mehr Globalisierung - aber nicht jener der Märkte.
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Nicht ohne meine Nation

Die Zeit, 27.04.2017 | Wolfgang Streeck

Ob nun Frankreich, Großbritannien oder Polen: Die Europäer wollen ihre Identitäten nicht aufgeben. Nur die Deutschen träumen von neoliberaler Grenzenlosigkeit. Für Wolfgang Streeck ist klar: "Wenn es ein gemeinsames europäisches Haus geben soll, muss in ihm Platz für die europäischen Nationen sein. An ihnen vorbei wird es keine europäische politische Ordnung geben, sondern nur mit ihnen, durch sie und auf ihrer Grundlage."
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Junckers Charme-Offensive wird enttäuschen

Wirtschaftswoche, 26.04.2017 | Ferdinand Knauß

Jean-Claude Juncker will mit einer sozialen EU die Herzen enttäuschter Europäer zurückgewinnen. Experten sind ausgesprochen skeptisch. So glaubt auch Martin Höpner vom MPIfG, dass die Hoffnungen, mit einer europäisch integrierten Sozialpolitik die Herzen enttäuschter Europäer zurückzugewinnen, bitter enttäuscht werden.
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Wie arm ist Deutschland wirklich?

Die ZEIT, 19.04.2017 | 17/2017, Lea Elsässer, Svenja Hense und Armin Schäfer

Im Armutsbericht der Bundesregierung wurde die Studie zum Einfluss der Reichen auf die Politik entschärft. Dies sind die ungefilterten Ergebnisse von MPIfG-Wissenschaftlerin Lea Elsässer, Svenja Hense und Armin Schäfer.
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"Dem 'Sparer' wäre überhaupt nicht geholfen"

junge Welt, 18.04.2017 | Kapital & Arbeit, Simon Zeise

Leitzinsen zu erhöhen, könnte die Wirtschaft in die Krise führen. Dennoch bleibt die Forderung populär. Ein Gespräch mit MPIfG-Wissenschaftler Benjamin Braun.
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Geldpolitik: Schein und Sein

Handelsblatt, 10.04.2017 | Norbert Häring

Lange waren die Notenbanken zufrieden mit einer falschen Geldtheorie - dann kamen die Staatanleihekäufe.


 

"Die EZB braucht eine demokratische Kontrolle"

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.03.2017 | Markus Frühauf

In einem Bericht kritisiert Transparency International die Überschreitung des Mandats der EZB. Die Macht der Notenbank beunruhigt die Korruptionsbekämpfer.


 

Sonderweg aus der Solidarität

Süddeutsche Zeitung, 26.03.2017 | Wolfgang Streeck

Rezension vom emeritierten MPIfG-Direktor Wolfgang Streeck des Buches "Der Odysseuskomplex" der Autoren Johannes Becker, Direktor am Institut für Finanzwissenschaft der Universität Münster, und Clemens Fuest, Präsident des Münchner Ifo-Instituts.
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"Die westliche Ordnung ist unter Beschuss"

WirtschaftsWoche, 24.03.2017 | Malte Fischer, Ferdinand Knauß

Drei Profi-Weltbeobachter über den Aufstieg des Populismus und die Krise der Demokratie, über die Schwächen des Euro und eine markthörige Politik: Interview mit Ulrike Ackermann, Meinhard Miegel, Wolfgang Streeck.
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Kampf um Europa

arte, 21.03.2017 | Aktuelles & Gesellschaft, Achim Scheunert

Der Brexit hat ein politisches Erdbeben in Europa ausgelöst. Erleben wir den Anfang vom Ende der EU? Der Dokumentarfilm deckt die geopolitischen Strategien und Allianzen auf, die die Geschichte der Gemeinschaft von Beginn an bestimmt haben. Dabei wird deutlich, welche Fehler die EU bis an den Rand des Scheiterns geführt haben. Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied am MPIfG, ist einer der vielen Interviewpartner im Film.
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Das befremdliche Überleben der Staatsausgaben

Makronom, 14.03.2017 | Andrew Watt

Autor Andrew Watt verweist in seinem Blog-Beitrag auf Wolfgang Streeck, der "in mehreren pessimistischen Büchern und kürzen Publikationen schreibt, wie die Demokratie geschwächt und - insbesondere in der EU - dazu genötigt wird, eine neoliberale Agenda zu verfolgen, die den Staat zurückdrängt und seine Fähigkeit beschränkt, die Ergebnisse von Marktprozessen im Interesse der Arbeitnehmer zu korrigieren."
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The strange non-death of public spending

Social Europe, 14.03.2017 | Andrew Watt

In his blog Andrew Watt is referrring to Colin Crouch and Wolfgang Streeck whom he cites: "Democracy is being weakened and, particularly in the European Union, actively suppressed to pursue a neoliberal agenda of rolling back the state and reducing ist ability to correct market outcomes in the interest of labour."
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Immer dranbleiben! Nicht aufgeben!

NDR, 12.03.2017 | Forum am Sonntag, Verena Gonsch

Die Grande Dame der deutschen Soziologie Renate Mayntz hat das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln als Direktorin gegründet und arbeitet noch heute zwei bis drei Tage die Woche an ihrer Forschung: "Das ist natürlich eine Chance, die man in der Max-Planck-Gesellschaft hat, solange man produktiv ist. Ich habe immer gesagt, die Forschung ist nicht etwas, was ich tue, das ist etwas, was ich bin. Ich bin das! Insofern ist die Möglichkeit dieses, was ich bin, weiter zu praktizieren, großartig und ich bin sehr dankbar dafür."
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Poland’s Capitalism Is a Victim of Its Own Success

Central European Financial Observer, 09.03.2017 | Jo Harper

In Poland the neoliberal governments made the same mistakes as elsewhere, says MPIfG emeritus Wolfgang Streeck.
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Coping, hoping, doping and shopping

Deutsche Welle, 07.03.2017 | Jo Harper

German sociologist Wolfgang Streeck believes Donald Trump is a taste of things to come. The things that make capitalism work - he argues - are the things that restrain it from being fully itself.
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Professor Discusses Fiction in Capitalism, Imagined Future in Market Economy

The Cornell Daily Sun, 28.02.2017 | Yuichiro Kakutani

"[Literary] fiction creates a reality of their own - the 'doubling of reality,'" said MPIfG director Jens Beckert. "This capacity of humans to imagine a world different from the factual world is one of the fundamental anthropological quality. It is also fundamental to the economy."
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Time to Restart That Old Capitalism Death Watch

Bloomberg View, 27.02.2017 | Justin Fox

Lots of explanations have been offered for why things have been going so poorly: inadequate regulation, excessive regulation, excessive monetary easing, inadequate fiscal stimulus, inequality, "secular stagnation," you name it. MPIfG emeritus, Wolfgang Streeck has another possibility for you to consider: Maybe capitalism is dying.
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Der Nationalismus globalisiert sich

Die ZEIT, 11.02.2017 | Colin Crouch

Eine neuartige Form des Nationalismus stellt die Globalisierung und die Art, wie wir leben, infrage. Der Konflikt könnte viel umfassender werden, als wir bislang ahnen. Ein Gastbeitrag für die ZEIT von Colin Crouch, auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG.
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"Für gemeinsamen Sozialstaat zu heterogen"

junge Welt, 07.02.2017 | Kapital & Arbeit, Claudia Wrobel

Die Euro-Zone wird auseinanderbrechen - deshalb müssen die Länder einen kontrollierten Austritt planen können. Ein Gespräch mit MPIfG-Wissenschaftler und Forschungsgruppenleiter Martin Höpner.
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If we are reaching neoliberal capitalism's end days, what comes next?

Business Standard, 06.02.2017 | Allan Patience

Time is ripe for a new post-neoliberal world that will repair neoliberalism's catastrophic failures. Two outstanding European scholars who are well aware of the consequences of this neoliberal catastrophe are French economist Thomas Piketty and German economist and MPIfG emeritus Wolfgang Streeck.
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You Won’t Believe What's Driving the Economy

Bloomberg, 03.02.2017 | Mark Buchanan

Do humans act largely rationally, or can stories and rumors throw an entire economy off course? Lately, economists are increasingly recognizing that narratives matter - among them Jens Beckert, director at the MPIfG.
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Ein bizarres Vorhaben der EU-Kommission

Wirtschaftswoche, 26.01.2017 | Gastbeitrag, Martin Höpner

Der Prozess gegen die deutsche Mitbestimmung vor dem Europäischen Gerichtshof wirft eine zentrale Frage auf: Sind EU-Institutionen dazu berechtigt, in alle nur denkbaren nationalen Politikfelder einzugreifen? Ein Gastbeitrag von MPIfG-Wissenschaftler Martin Höpner.
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Ansprechpartnerin
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Christel Schommertz
Tel. 0221 2767-130

 
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