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 MPIfG Books

 

 

Henrik Enderlein
Nationale Wirtschaftspolitik in
der europäischen Währungsunion

 
Schriften des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung, Bd. 49
 

 
Frankfurt a.M.: Campus, 2004
228 S. | ISBN 3-593-37474-9 | 29,90 € | 52,20 SFr
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Inhalt und Vorwort [PDF], Einleitung [PDF]

 

 

Abstract |  Inhalt | Autor


 

 

Abstract


 
Die Wirtschafts- und Währungsunion in Europa hat die Wirtschaftspolitik der Mitgliedsländer nachhaltig verändert. Die länderübergreifende Geldpolitik der Europäischen Zentralbank kann nationale Konjunkturzyklen destabilisieren und stellt daher die Finanz- und Lohnpolitik vor neue Herausforderungen. Henrik Enderlein beschreibt die Anpassungsprozesse wirtschaftspolitischer Institutionen in zehn Mitgliedsländern und weist auf die Schwächen, aber auch auf die Möglichkeiten europäischer Koordinierungsprozesse hin.
 

 

Inhalt


 
Kapitel 1
Einführung
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
Forschungsthema
Fragestellung
Ansatz
Forschungsstand
Aufbau und theoretische Verankerung
   
Kapitel 2
Stabilitätspolitik
2.1
2.2
2.3
Stabilitätspolitik als Politikfeld
Instrumente, Ziele und Wirkungen der Stabilitätspolitik
Fazit
   
Kapitel 3
Ökonomischer Anpassungsdruck
3.1
3.2
3.3
3.4
Die Variablen
Die empirische Untersuchung
Vergleiche mit dem EWWU-Durchschnitt
Ergebnisse
   
Kapitel 4
Institutionen
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
Finanzpolitik
Lohnpolitik
Ergebnisse
Nationale institutionelle Reformen als Anpassung an die EWWU
Fazit
   
Kapitel 5
Länderstudien
5.1
5.2
5.3
5.4
Länder mit hohen Realzinsen und geringem Wachstum
Länder mit niedrigen Realzinsen und hohem Wachstum
Sonderfälle
Auswertung der Ergebnisse
   
Kapitel 6
Schlussbetrachtung
6.1
6.2
6.3
6.3
Zusammenfassung der Ergebnisse
Theoretische und praktische Implikationen der Ergebnisse
Wirtschaftspolitische Koordinierung in der EWWU
Fazit

 

 

Autor


 
Henrik Enderlein ist Juniorprofessor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik am John F. Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin. Nach dem Studium in Paris und New York war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Von 2001 bis 2003 war er als Ökonom im Bereich Europabeziehungen bei der Europäischen Zentralbank tätig.
 

 

 

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