Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozialwissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagenforschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln.
Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschaftsorganisationen in historische, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.
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Institutstag 2018: Instabile Ordnungen

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Call for Applications: States, Sectors, Firms, Growth



Joint PhD Seminar,
Mai 2019, Sciences Po mehr (PDF)


From Mitterrand to Macron: On the Collapse of the French Party System

Bruno Amable
Bei den Wahlen 2017 brach das Parteiensystem der Fünften Republik zusammen: Gaullisten und Sozialisten erlitten hohe Verluste; Le Pen, Mélenchon und Macrons Bewegung En Marche! dominierten. Bruno Amable (Universität Genf) argumentiert, dass ein Teil der Verantwortung hierfür bei der "regierenden Linken" liegt. Nach dem Scheitern der Sozialreformen Anfang der 1980er-Jahre, haben die Sozialisten ihre Basis vernachlässigt und sich neoliberaler Politik zugewandt.
Öffentlicher Vortrag
Mittwoch, 16. Januar 2019,
17 Uhr (s.t.)

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Elsässer: Wessen Stimme zählt?


Soziale und politische Ungleichheit in Deutschland mehr
 



MPIfG - Homepage | http://www.mpifg.de/index.asp [Zuletzt geändert am 09.01.2019 15:34]