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 MPIfG Nachrichtenarchiv

 
22.11.2016

Zusammenarbeit zwischen MPIfG und Sciences Po erfolgreich: MaxPo um fünf Jahre verlängert

Das 2012 gegründete Max Planck Sciences Po Center on Coping with Instability in Market Societies in Paris (MaxPo) kann seine Forschungsarbeit bis 2022 fortsetzen. Nach einer Evaluierung der bisherigen Arbeit entschied der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), Martin Stratmann, die Finanzierung des MaxPo für weitere fünf Jahre zu sichern. Hervorgegangen aus der langjährigen Kooperation zwischen dem MPIfG und der Pariser Universität Sciences Po, untersucht das MaxPo die Auswirkungen zunehmender Liberalisierung, technischen Fortschritts und kultureller Veränderungen auf die Stabilität westlicher Industriegesellschaften. Das Center wird von der Max-Planck-Gesellschaft und der Sciences Po zu gleichen Teilen finanziert und war zunächst auf fünf Jahre ausgelegt. Mit den Max Planck Centern will die MPG den Austausch zwischen Max-Planck-Instituten und ihren internationalen Partnern fördern und durch die Kombination komplementärer Methoden und neuer Thematiken wissenschaftliche Erkenntnisse erzielen. mehr

 

 
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