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 MPIfG Nachrichtenarchiv

 
20.07.2016

Barbara Fulda erhält Roman-Herzog-Forschungspreis

MPIfG-Alumna Barbara Fulda ist für ihre Dissertation Immer weniger Kinder? Soziale Milieus und regionale Unterschiede der Geburtenzahlen mit dem mit 10.000 Euro dotierten zweiten Preis des Roman-Herzog-Forschungspreises ausgezeichnet worden. Fulda analysiert in ihrer Arbeit die Auswirkungen regionaler kultureller Unterschiede auf die Wirksamkeit familienpolitischer Maßnahmen. Mit dem Roman-Herzog-Forschungspreis werden herausragende Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler ausgezeichnet, die sich mit aktuellen Fragestellungen der Sozialen Marktwirtschaft auseinandersetzen. Barbara Fulda war von 2010 bis 2014 Doktorandin an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) und ist heute Projektmanagerin und Datenanalystin des internationalen Projekts "Life Course and Family Dynamics in a Comparative Perspective" an der Technischen Universität Chemnitz.
 

 
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