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 MPIfG Nachrichtenarchiv

 
01.10.2012

Max Planck Sciences Po Center in Paris nimmt Arbeit auf

Die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem MPIfG und der Pariser Universität Sciences Po ist seit dem 1. Oktober 2012 noch enger geworden. In dem gemeinsam gegründeten Max Planck Sciences Po Center on Coping with Instability in Market Societies (MaxPo) werden die Auswirkungen zunehmender Liberalisierung, technischen Fortschritts und kultureller Veränderungen auf westliche Industriegesellschaften erforscht. Die Soziologin Marion Fourcade und die Politikwissenschaftlerin Cornelia Woll leiten das Center. Gemeinsam mit einer internationalen Gruppe von Nachwuchswissenschaftlern analysieren sie den grundlegenden Umbau der industrialisierten Welt, insbesondere die Wege und Methoden, die Einzelne, Familien, Organisationen und gesellschaftliche Teilsysteme entwickeln, um mit der wachsenden Unsicherheit umzugehen. Das Center wird von der Max-Planck-Gesellschaft und Sciences Po zu gleichen Teilen finanziert und ist zunächst auf fünf Jahre ausgelegt. Es ist Teil der Internationalisierungsbestrebungen der MPG und ein innovatives Projekt deutsch-französischer Forschungskooperation in den Sozialwissenschaften. Die Eröffnungsfeier findet am 29. November 2012 an der Sciences Po statt, mit anschließendem Empfang in der Residenz der deutschen Botschafterin in Paris. MaxPo Profil
MaxPo Research Agenda

 

 
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