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 MPIfG Nachrichtenarchiv

 
30.11.2011Nina Engwicht

Neu an der IMPRS-SPCE im Herbst 2011

Die International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) begrüßte im Oktober 2011 neun neue Doktorandinnen und Doktoranden: Nina Engwicht, vormals Universität Potsdam, arbeitet zum Themenbereich Illegale Märkte; Felipe González, zuvor Alberto Hurtado Universität, Santiago de Chile, erforscht die Umstände der Konsolidierung von Wirtschaftsunternehmen und der Expansion des Kreditkartenmarktes in Chile; Annette Hübschle-Finch, vorher Institute for Security Studies, Kapstadt, untersucht den Themenbereich organisierte Kriminalität und illegale Märkte in Südafrika; Markus Lang, vormals Universität Bamberg, beschäftigt sich mit der Frage des geistigen Eigentums; Aldo Madariaga, zuvor Central European University, Budapest, erforscht Muster institutionellen Wandels in neoliberalen und abhängigen politischen Ökonomien am Beispiel von Chile und Estland; Isabella Reichert, vorher Technische Universität München, beschäftigt sich mit Netzwerken in der Kreativindustrie; Marcin Serafin, vorher Universität Warschau, beschäftigt sich mit der Struktur des Mietautomarktes in Warschau; Christian Tribowski, zuvor Universität Bochum, arbeitet an einer Studie zum internationalen Menschenhandel; und Solomon George Zori, vormals Universität Amsterdam, forscht zur Frage der Rechnungslegungsstandards in Entwicklungsländern. Die IMPRS-SPCE ist eine vom MPIfG und der Universität Köln gemeinsam getragene internationale Doktorandenschule, der zurzeit 27 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören.
 

 
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